08.11.2017

Politische Ziele zur Begrenzung des Klimawandels

Dieser Beitrag betrachtet die internationalen Anstrengungen zur Bekämpfung des Klimawandels und verbindet sie mit den Klimazielen der Bundesregierung sowie mit den energiepolitischen Rahmenbedingungen, vor die sich Unternehmen in Deutschland gestellt sehen.

Die Auswirkungen menschlichen Handelns seit Beginn der Industrialisierung auf das Erdklima treten immer offensichtlicher zutage. Schmelzendes Polareis und der gleichzeitige Anstieg des Meeresspiegels sprechen eine deutliche Sprache. Der Schutz unseres Erdklimas, aber auch der begrenzt verfügbaren natürlichen, fossilen Ressourcen ist – bei gleichzeitigem Ziel stetiger Wohlstands- und Wirtschaftswachstumssteigerung in der entwickelten Welt – eine Herkulesaufgabe.

International besteht mittlerweile Einigkeit darüber, dass den negativen Auswirkungen menschlichen Handelns auf unsere Umwelt durch entsprechende Maßnahmen begegnet werden muss. Uneinig sind sich die Länder hingegen darüber, wie stark sie sich jeweils beim Klimaschutz engagieren sollen, um den eigenen Wohlstand nicht zu gefährden.

Im Kyoto-Protokoll vereinbarten die teilnehmenden Staaten zum ersten Mal klimapolitische Ziele, die dem Kampf gegen den Klimawandel einen verlässlichen Rahmen geben sollten. Diese mündeten wiederum in Ziele von Bündnispartnern wie bspw. der Europäischen Union (EU).

Energiepolitische Ziele der EU und der BRD

Die EU verfolgt nach eigener Definition drei strategische Energieziele bis zum Jahr 2020:

  1. Senkung der Treibhausgasemissionen um 20 % …
Autor: WEKA Redaktion

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