Fachbeitrag | Beitrag aus „Energiemanagement“
23.06.2016

Nachweis des Energiemanagements im Spitzenausgleich

Renewable energy.© suphakit73 /​ Thinkstock

Seit Anfang 2013 existieren im Energie- und Stromsteuergesetz die Neuregelungen für die Vergünstigung der jeweiligen Steuer im Zuge des Spitzenausgleichs. Neu ist, dass dieser nicht wie bisher allein an die Voraussetzung des produzierenden Gewerbes, sondern auch an den Nachweis eines Energiemanagementsystems gekoppelt ist. Bereits aus den letzten Monaten wissen wir, dass es mit einer Gesetzesänderung allein oft nicht getan ist.

Die Konkretisierung von neuen Anforderungen finden sich oft erst in weiterführenden Verordnungen, die mitunter länger auf sich warten lassen, als es den Unternehmen lieb ist. So auch für die Neuregelung des Spitzenausgleichs! Was viele Unternehmen interessiert, ist, in welcher Art und Weise der Nachweis des Energiemanagements zu erbringen ist. Die Informationen zur Nachweisführung liegen seit Mitte Juni 2013 in einem Verordnungsentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) vor und sollen an dieser Stelle als Richtungsweiser aufbereitet werden. Mit dem genannten Entwurf der Verordnung über Systeme zur Verbesserung der Energieeffizienz (Spitzenausgleich-Effizienzsystemverordnung – SpaEfV) werden vor allem Regelungen zum Nachweis der Energiemanagementsysteme während der Übergangszeit in den Jahren 2013 und 2014 getroffen. Wann der Verordnungsentwurf jedoch in Kraft tritt, ist zurzeit (Stand: Juli 2013) noch unklar.

Fristen beachten – mit Energiemanagement beginnen

Auch wenn die Rechtslage an manchen Stellen noch unklar ist, so sollten …

Autor: Susanne Regen 

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