Fachbeitrag | Beitrag aus „Energiemanagement“
18.12.2015

Klima- und Lüftungstechnik

Renewable energy.© suphakit73 /​ Thinkstock

Die Lüftungs- und Klimatechnik ist im Vergleich zur Heizungstechnik hinsichtlich der Planung/Projektierung und Realisierung sehr viel komplizierter. Unterschiedliche Berechnungsmethoden mit zum Teil relevanten Abweichungen in den Ergebnissen, Erfahrungswerte, die Wirtschaftlichkeit etc. erfordern großes Fachwissen und besonders auch praktische Erfahrungen bei der Anlagenplanung und -realisierung. Grundsätzlich gilt in Bezug auf die Energiekosten: Raumheizung ist billiger als Raumkühlung/Klimatisierung, da als Energieträger überwiegend teurer Strom verwendet wird.

Autor: Oliver Rausch

Grundlagen und Begriffe der Klima- und Lüftungstechnik

Lüftungsanlagen

Analog zur Förderung von Flüssigkeiten mit Pumpen, z.B. in Heizungsanlagen, werden für die Förderung von Luft in Lüftungs- und Klimaanlagen z.B. Gebläse und Ventilatoren verwendet.

Zwischen Ansaug- und Druckseite wird dabei ein Druckverhältnis (Pressung) zwischen 1 und 1,1 erzielt. Maschinen mit einem größeren Druckverhältnis zwischen 1,1 und 3 werden als Gebläse, Ventilatoren und Gebläse werden auch als Lüfter bezeichnet, insbesondere wenn sie zur Luftabsaugung vorgesehen sind. Im weiteren Sinne werden alle diese Anlagen zu den Verdichtern gerechnet. Verdichter im engeren Sinn erzielen dagegen Druckverhältnisse größer als 3.

Zusammenhang zwischen Druck und Volumenstrom

Es gilt: Je höher der Druck, desto kleiner der Volumenstrom und umgekehrt. Im Verhältnis zur Leistung erzielen Ventilatoren aufgrund des niedrigen Druckverhältnisses …

Autor: Oliver Rausch 

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