Fachbeitrag | Beitrag aus „Energiemanagement“ 06.09.2016

Internes Benchmarking

Wie bereits mehrfach angesprochen, führt internes Benchmarking in der Regel zu den besten Erfolgen, da die Datenbasis die beste ist. Allerdings ist damit die innerbetriebliche Verbesserung auf die Potenziale beschränkt, über die bereits Kenntnisse im Unternehmen vorliegen.

Unterstützt man den Prozess des Benchmarks jedoch mit kreativen Methoden zur Problemlösung, können noch innerbetrieblich neue Lösungen erarbeitet werden.

Ein externer Vergleich ist dazu geeignet, im Rahmen der Datenerfassung neues Wissen zur Verbesserung der Zustände im Unternehmen zu erzeugen.

Keine der nachstehend vorgestellten Formen existiert in der Regel in Reinform, es wird meist von den verschiedenen Ausprägungen in einer sinnvollen Mischung Gebrauch gemacht. Auch sind die hier genannten Unterscheidungsmerkmale nicht singulär.

Abteilungsorientiert

Abteilungsorientiertes Benchmarking finden in der Regel statt zwischen

  • Schichten,

  • gleichartigen Abteilungen,

  • gleichartigen Business Units,

  • verbundenen Unternehmen.

Der Schichtvergleich ist gelebte Praxis in den meisten Unternehmen und wird sehr häufig auf täglicher Basis in Frühbesprechungen durchgeführt. In diesen Besprechungen werden mögliche Ursachen für Abweichungen besprochen und Lösungen erarbeitet. Diese Lösungen fließen üblicherweise direkt ins Tagesgeschäft ein und tragen so in direkter Weise zum Unternehmenserfolg bei.

Der Vergleich ähnlicher Abteilungen, wie z.B. Einkaufsabteilungen verschiedener Niederlassungen, steht nur solchen Unternehmen offen,…

Autor: Bernd Maur

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