06.09.2016

Interaktion zwischen Trainer und Schulungsteilnehmer

Jede Schulung ist bestimmt durch das Wechselspiel zwischen Trainer, Teilnehmer und Schulungsmaterial. Letzteres sollte immer mit der entsprechenden Sorgfalt und möglichst fehlerfrei erstellt sein.

Im Folgenden werden die verschiedenen Themen der Interaktion zwischen Trainer und Teilnehmer kurz beschrieben.

Trainer

Der Trainer nimmt in den Schulungen überwiegend verschiedene Rollen ein, die er je nach Bedarf wechseln und anpassen kann.

Eine Rolle ist der Moderator, der immer dann zum Einsatz kommt, wenn Gruppenprozesse Unterstützung benötigen. Das kann im Konfliktfall, aber auch bei einer Lösungsfindung der Fall sein. Solche Diskussionen entstehen gerne dann, wenn Schulungsteilnehmer beginnen, das gerade Erlernte auf die Lösung eines spezifischen Problems anzuwenden.

Für Kreativprozesse ist es häufig wichtig, einen guten Moderator zu haben, der den Prozess methodisch lenkt und zum bestmöglichen Ergebnis führt. Dafür muss und kann der Trainer oft kein Fachexperte sein, er sorgt durch seine Methoden und Sozialkompetenz für einen flüssigen Ablauf. In der reinen Wissensvermittlung ist der Moderator eher unpassend.

Der Lehrer ist die uns bekannteste Rolle und wird von Trainern am häufigsten in den Schulungen benutzt. Hohe Fachkompetenz gepaart mit Methodenkompetenz eignen sich gut zur reinen Wissensvermittlung. Das Verhältnis zu Lehrerpersönlichkeiten ist bei vielen jedoch aus ihrer Schulzeit vorbelastet und sollte nicht übertrieben werden. Ein Lehrer, der als Vorbild akzeptiert wird,…

Autor: Bernd Maur

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