Fachbeitrag | Beitrag aus „Energiemanagement“ 18.12.2015

Erneuerbare-Energien-Gesetz

Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz – EEG) regelt den vorrangigen Anschluss von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien und aus Grubengas im Bundesgebiet an die Netze für die allgemeine Versorgung mit Elektrizität.

Des Weiteren wird die vorrangige Abnahme, Übertragung und Vergütung dieses Stroms durch die Netzbetreiber und den bundesweiten Ausgleich des abgenommenen und vergüteten Stroms geregelt.

Antragsberechtigte

  • Betreiber von Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien

Hinweis: Erneuerbare Energien sind Wasserkraft einschließlich der Wellen-, Gezeiten-, Salzgradienten- und Strömungsenergie, Windenergie, solare Strahlungsenergie, Geothermie, Energie aus Biomasse einschließlich Biogas, Deponie- und Klärgas sowie dem biologisch abbaubaren Anteil von Abfällen aus Haushalten und Industrie.

Förderungsfähige Vorhaben und Projekte

  • Fotovoltaikanlagen

  • Wasserkraftanlagen

  • Anlagen zur Nutzung von Deponie-, Gruben- und Klärgas

  • Biomasse

  • Geothermienutzung

  • Windkraft

Autor: Sascha Gödecke

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