23.06.2016

Energieeffizienz-Benchmarking-Methode

Wie in so vielen betriebswirtschaftlichen Themenbereichen wird auch im Bereich der Energieeffizienz immer häufiger ein umfassendes Benchmarking aufgebaut. Nicht zuletzt auch, weil die Definition und Festlegung von Energiekennzahlen und der Vergleich derer in der Norm für Energiemanagementsysteme, der DIN EN ISO 50001, gefordert sind.

Doch auch wenn Sie Ihr Energiemanagementsystem nicht nach dem Anforderungskatalog der DIN EN ISO 50001:2011 aufbauen, ist eine Kennzahlenermittlung zu empfehlen. Zum einen dient diese dazu, dass Sie sich als Unternehmen kontinuierlich mit sich selbst vergleichen können. Zum anderen werden Sie aber auch in die Situation kommen, sich mit anderen Unternehmen gleicher Branche oder gleichen Konzerns etc. vergleichen zu müssen.

Zweck der Energieleistungskennzahlen

Entscheidend für die Festlegung von Kennzahlen ist mit Sicherheit auch der konkrete Anwendungsfall. Hier ist schon bei der Festlegung der Kennzahl zu hinterfragen, zu welchem Zweck die Kennzahl ermittelt werden soll. Dabei sind beispielsweise

  • der Vergleich gleichartiger Prozesse/Produktionen etc. (Benchmarking) und

  • die Erfolgskontrolle von Optimierungsmaßnahmen

zu unterscheiden.

Kennzahlenvergleich/Benchmarking

Beim Benchmarking geht es im Grundsatz darum, gleichartige Dinge wie beispielsweise Verfahren, Organisationen, Dienstleistungen etc. miteinander zu vergleichen. Dieser Vergleich bezieht sich auf als geeignet erachtete Referenzwerte und erfolgt systematisch und streng zielorientiert.

Autor: Susanne Regen

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