Fachbeitrag | Beitrag aus „Energiemanagement“
06.09.2016

Bewusstsein, Schulung, Fähigkeiten

Renewable energy.© suphakit73 /​ Thinkstock

Eine weitere Forderung der DIN EN ISO 50001:2011 ist es, dass alle Personen, die durch ihre Tätigkeit im Unternehmen einen wesentlichen Einfluss auf den Energieverbrauch haben, hinreichendes auf die energiebezogene Leistung bezogenes Bewusstsein haben, entsprechende Kenntnisse und Fertigkeiten entwickeln können, die zur Ausführung ihrer Tätigkeiten erforderlich sind, sowie das Verständnis dafür aufweisen. Kurz gesagt, die betroffenen Personen müssen ausreichend qualifiziert werden und bleiben.

Balance zwischen Erfahrung, Ausbildung und Weiterbildung

In der Praxis wird auf die Balance zwischen Erfahrung, Ausbildung und Weiterbildung geachtet, um die Kompetenz eines Mitarbeiters einschätzen zu können. Damit Sie sicherstellen können, dass alle Ihre Mitarbeiter entsprechend deren Aufgaben und Tätigkeiten im Unternehmen qualifiziert sind, sollten Sie Kriterien definieren, die zur Erfassung des Kompetenzgrads herangezogen werden können. Es empfiehlt sich für das Schulungskonzept bereits vorhandenen Dokumentationssystem aus dem Bereich Arbeitsschutz oder ähnlicher Unterweisungen zu nutzen. Hierdurch wird sichergestellt, dass keine doppelte Arbeit geleistet werden muss, aber die Nachvollziehbarkeit des Schulungsbedarfs und der durchgeführten Schulungen jederzeit normkonform erfolgen kann.

Diese Kriterien gilt es regelmäßig zu überprüfen und ggf. anzupassen. Für die Umsetzung von Qualifizierungsmaßnahmen muss in Ihrem Unternehmen ein Prozess aufgebaut werden, welcher sicherstellt, dass …

Autoren: Susanne Regen, überarbeitet von Bernd Maur 

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