Fachbeitrag | Beitrag aus „Energiemanagement“
23.06.2016

Aufbau Energiecontrolling

© suphakit73 /​ Thinkstock

Die Auswertung der Energiedaten muss sorgfältig geplant werden. Dazu sind folgende Überlegungen anzustellen: Wer soll die Daten auswerten? Wie sollen die Daten ausgewertet werden? Wie regelmäßig sollen die Daten ausgewertet werden und an wen sollen die Auswertungen weitergeleitet werden?

Zentrale oder dezentrale Integration?

Für den Aufbau eines angemessenen Energiecontrollingsystems ist zuallererst die Frage zu klären, wer mit den Energiedaten arbeiten soll. Generell haben Sie auch hier wieder die Möglichkeit, das Energiecontrolling zentral oder dezentral in Ihrem Unternehmen zu integrieren. Sie können beispielsweise bestimmen, dass der Energiemanager zentral die Daten analysiert und nur an entsprechende Bereiche weiterleitet.

Praxisnäher ist es jedoch, die Analyse der Energiedaten auch dezentral zu organisieren. So können Sie jedem Bereich die Möglichkeit geben, „seine“ Energiedaten selbst einzusehen und ggf. auch analytisch zu bewerten. Wie ein Autofahrer, der selbst in der Lage sein sollte den Kurs des Fahrzeugs zu bestimmen.

Softwaregestützte Analyse der Daten?

Auch ist die Frage zu klären, in welcher Art und Weise Sie Ihre Energiedaten analysieren wollen. Benötigen Sie beispielsweise eine Energiecontrollingsoftware oder können/wollen Sie Ihr Energiecontrolling auch mit Excel und anderen Mitteln ausführen? Ähnlich wie bei der Messtechnik ist hier auch wieder die Angemessenheit ein entscheidendes Kriterium. Bei Unternehmen mit wenigen Daten ist eine Energiecontrollingsoftware …

Autoren: Susanne Regen , überarbeitet von Bernd Maur

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