09.03.2018

Audits im EnMS nach DIN EN ISO 50001

Energiemanagement

Einleitung

Das Wort „Audit“ hat seinen Ursprung in dem lateinischen Wort „audire“, die Übersetzung dafür ist „zuhören“. In idealer Weise wäre ein Audit danach ein Zuhören bei Erläuterungen von Prozessen und Vorgängen.

Ein Audit ist jedoch mehr: Wie jede Form der Kommunikation ist es ein aktiver Prozess mit mindestens zwei Teilnehmern, von denen einer der Auditierte ist und der andere die Rolle des Auditors einnimmt.

Allgemein gesagt, möchte der Auditor bestimmte Fragen beantwortet wissen, die dafür notwendigen Informationen erwartet er vom Auditierten.

Ein Audit ist aber keinesfalls ein Monolog, sondern eine Form der gelenkten Kommunikation zur Erreichung eines angestrebten Ziels, dem positiven Auditergebnis.

Die Teilnehmer eines Audits interagieren für eine bestimmte Zeitspanne sehr intensiv miteinander, sodass der Kommunikation im Audit besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden soll.

Viele Teilnehmer aufseiten des Auditierten nehmen ein Audit als Prüfungssituation von besonderer Bedeutung war, was regelmäßig zu Nervosität, Angst und Kommunikationsblockaden führt. Hiervon sind auch immer wieder Mitglieder des Topmanagements betroffen, die in die Auditvorbereitungen aufgrund ihrer vielfältigen Aufgaben nicht immer ausreichend eingebunden und instruiert werden.

Hier ist es die Aufgabe der Managementverantwortlichen und deren Beauftragten, dafür Sorge zu tragen, dass die Mitarbeiter und Teilnehmer entsprechend geschult und instruiert sind. Auch kommt ein Audit, ähnlich wie Weihnachten,…

Autor: Bernd Maur

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