Fachbeitrag | Beitrag aus „Messkonzepte“
29.07.2016

Anhänge des Expertenberichts

Anhang 1 – Leistungskurve Wärmeerzeugung

Abb. 1: Leistungskurve Wärmeerzeuger Taktverhalten (Leistungsanforderung)

Anhang 2 – 24-h-Verluste Wärmeerzeugung

Abb. 2: Verluste Wärmeerzeugung

Anhang 3 – Gebäudekennlinie mit Heizlast- bzw. mit Trinkwassererwärmung

Die Gebäudekennlinie visualisiert den Zusammenhang zwischen der vorherrschenden Außentemperatur und der benötigten Wärmeleistung des jeweiligen Gebäudes. Aus den Werten der messtechnisch aus dem Betriebsverhalten der Anlage ermittelten Arbeiten für Raumheizung, Trinkwassererwärmung und Lüftung wird in Bezug zu der im Messzeitraum herrschenden Außentemperatur die erforderliche Gesamtleistung errechnet. Diese messtechnisch ermittelte Leistung wird mit einem Punkt im Koordinatensystem sichtbar markiert. Danach erfolgt unter Beachtung der Konfiguration der Heizanlage die Extrapolation der berechneten Werte auf die Auslegungstemperatur – entweder als Regressionsgerade mehrerer Messpunkte oder als Fußpunkt bei der Heizgrenztemperatur des Gebäudes. Die Heizgrenztemperatur ist abhängig vom Gebäudeeffizienzgrad und der Nutzungsart des Gebäudes. Standardmäßig beträgt die Heizgrenztemperatur Innentemperatur minus 4 K. Die Genauigkeit der Extrapolation ist von der während der Messung vorherrschenden Außentemperatur abhängig. Bis zu einer Außentemperatur von 8 °C ist die Toleranzgrenze kleiner als 20 %. Der rote Balken kennzeichnet die erforderliche Spitzenleistung für die Raumheizung, der blaue Balken die erforderliche Spitzenleistung …

Autoren: Matthias Lisson, Prof. Dr. Stephan Ruhl, Jörg Fehling 

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