25.02.2017

Pflichten des Auftraggebers


Arbeitnehmerüberlassung

Vertragliche Beziehungen

Eigene Mitarbeiter

Leiharbeitnehmer

Fremdfirmen

  • Arbeitsverträge

  • Arbeitnehmerüberlassungsverträge

  • Werkverträge

  • Dienstleistungsverträge

  • Freie Mitarbeiterverträge

  • Leasingverträge mit Gestellung von Bedienungspersonal

  • Franchising

Grundlegendes für Arbeitgeber

Wenn ein Auftraggeber Leiharbeitnehmer in seinem Unternehmen beschäftigt, muss er sie wie eigene Mitarbeiter behandeln. Der Auftraggeber muss nach Erteilung des Auftrages die Arbeit anweisen. Er wird also zum Vorgesetzten vor Ort.

Arbeitnehmerüberlassung

Diese Vertragsform wird in der Regel gewählt, wenn der Auftraggeber nicht genügend eigenes Personal hat, aber die Arbeit in eigener Regie unter eigener Verantwortung durchführen will.

Auftragnehmer schuldet die Bereitstellung von Personal

Bei der Arbeitnehmerüberlassung schuldet der Auftragnehmer die Bereitstellung von Personal. Dieses muss den Anforderungen im Vertrag entsprechen. In der Regel wird der Leiharbeitnehmer voll in das Arbeitsgeschehen des Entleihers oder Auftraggebers eingebunden. Dieser muss also Unterweisungen, persönliche Schutzausrüstungen und arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen durchführen lassen. Trotzdem kann zusätzlich geregelt werden, dass bestimmte persönliche Schutzausrüstung, Werkzeuge oder auch allgemeine Unterweisungen, arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen vor Arbeitsaufnahme vorhanden sein müssen, also durch den Auftragnehmer veranlasst werden müssen.

Dienstleistungsvertrag

Autor: Dipl.-Wirt.-Ing. Marion Stühler

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