19.05.2017

Instandhaltungsmanagement

Elektrofachkraft

Historie und Entwicklung der Instandhaltung

Die fortlaufend wachsenden Anforderungen an nahezu alle Produkte am Markt in Bezug auf Qualität, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit sowie das steigende Verlangen nach der Befriedigung von individuellen Bedürfnissen zeigen bildlich, wie sich die Anforderungen an die Instandhaltung ebenfalls kontinuierlich weiterentwickeln.

Von der Instandhaltung zum Instandhaltungsmanagement

Geplante Stillstände von Anlagen und Maschinen sollten sinnvoll und effizient genutzt werden, um die zur Verfügung stehende Produktionskapazität bestmöglich zu nutzen. Zunehmend entwickelte sich die Planung mit dem Ziel, alle benötigten Ressourcen bestmöglich zu nutzen – ab diesem Zeitpunkt kann bereits von Management gesprochen werden.

Instandhaltungsmanagement als Wettbewerbsfaktor

Die Verknappung der Rohstoffe, der stetig wachsende Wettbewerbsdruck und die Öffnung neuer Märkte sind die Aspekte der Globalisierung, die das Instandhaltungsmanagement zu einem typischen Wettbewerbsfaktor in der produzierenden Industrie machten. Kürzere Produktlebenszyklen, dadurch resultierend verkürzte Lieferzeiten, sinkende Bestände und selbstverständlich der Kostendruck bei den eigenen Herstellkosten der Güter erhöhen fortlaufend den Bedarf an kurzfristig verfügbarer Produktionskapazität.

Vernetzung mit ERP-Systemen

In den letzten Jahren wurde zudem das klassische „Ersatzteillager der Instandhaltung“ immer mehr diskutiert und hinterfragt. Die Weiterentwicklung von Produktionsprozessen,…

Autor: Michael Barz

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