28.07.2017

Güte- und Prüfbestimmungen für die Erteilung des „Gütezeichens AuS für AuS-Fachbetriebe“

Geltungsbereich

Mindestanforderungen

Diese Güte- und Prüfbestimmungen gelten für die Beurteilung der Güte von Fachbetrieben für das Arbeiten unter Spannung mit dem Ziel der Erteilung des „Gütezeichens AuS für AuS-Fachbetriebe“ (Gütezeichen). Sie enthalten die Mindestanforderungen zur Erteilung des Gütezeichens.

Das Gütezeichen dient der Qualitätssicherung beim Arbeiten unter Spannung.

Fachbetriebe, die das Gütezeichen beantragen, verpflichten sich freiwillig zur Erfüllung dieser Güte- und Prüfbestimmungen und der Güteüberwachung.

Gesetze, Vorschriften, Regeln, Normen und Bestimmungen

Gesetzliche Grundlagen

Die Erteilung des Gütezeichens erfolgt unter Beachtung folgender Gesetze, Vorschriften, Regeln, Normen und Bestimmungen in der jeweils gültigen Fassung:

  • Arbeitsschutzgesetz

  • Betriebssicherheitsverordnung

  • DGUV Vorschrift 1 (früher BG-Vorschrift A1) „Grundsätze der Prävention“

  • DGUV Vorschrift 3 (früher BG-Vorschrift A3) „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“

  • DGUV Regel 101-001 (früher BG-Regel A1) „Grundsätze der Prävention“

  • DGUV Regel 103-011 (früher BG-Regel A3) „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“

  • VDE 0105-100 „Betrieb von elektrischen Anlagen – Teil 100: Allgemeine Festlegungen“

  • IVSS-Leitlinie für die Beurteilung der Befähigung von AuS-Personal

  • DGUV Information 203-077 (früher BGI/DGUV-I 5188) „Thermische Gefährdung durch Störlichtbögen“

  • Durchführungsbestimmungen für die Erteilung des „Gütezeichens AuS für AuS-Fachbetriebe“.

Autor: Jörg Adamus

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