25.02.2017

Elektrosicherheit bei Photovoltaikanlagen

Elektrosicherheit bei Photovoltaikanlagen

Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) gewinnen in zunehmendem Maße sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich an Bedeutung. Die Installation erfolgt üblicherweise auf Dächern von Wohn- und öffentlichen Gebäuden, Gewerbe- und Industriebauten oder landwirtschaftlichen Gebäuden, aber auch auf Freiflächen.

Die Leistungsgrenze zwischen PV-Kleinanlagen und PV-Großanlagen liegt bei 100 kWp. Anlagen von bis zu 10 kWp sind überwiegend auf Hausdächern mit privater Nutzung installiert. Auf Dächern und an Fassaden von gewerblich genutzten Gebäuden (z.B. Betriebsgebäuden) sind üblicherweise Anlagen mit einer Leistung von 10 bis 100 kWp platziert. PV-Großanlagen verfügen über eine Leistung ab 100 kWp bis zu mehreren Megawattpeak. Sie befinden sich überwiegend auf Freiflächen und industriell genutzten Gebäuden.

Elektrosicherheit: systematisches Konzept

Die Elektrosicherheit bei Photovoltaikanlagen bedeutet ein systematisches Schutzkonzept gegen elektrischen Schlag und einen sicheren technischen Betrieb der Anlage.

Aufbau einer Photovoltaikanlage

Eine Photovoltaikanlage besteht im Wesentlichen aus PV-Modulen (diese werden aus einzelnen PV-Zellen zusammengefügt), Wechselrichter, Schaltstellen, Sicherheitseinrichtungen (Sicherungen, Blitz- und Überspannungsableiter), Messeinrichtungen sowie Kabelverbindungen für den Gleichstromkreis und den Wechselstromkreis.Nachfolgend werden die einzelnen Komponenten im Detail erläutert.

1 PV-Modul:

PV-Module gibt …

Autor: WEKA Redaktion

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