Fachbeitrag | Beitrag aus „ElektroCheck“
18.08.2016

Anforderungsprofil an die Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten

5744_Elektrocheck

Definition “Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten”

Grundlegendes

Anders als die Elektrofachkraft ist die Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ein Fachmann auf einem anderen technischen Gebiet mit abgeschlossener Ausbildung. Zusätzlich hierzu wird sie in einem Spezialgebiet der Elektrotechnik zum Fachmann in Theorie und Praxis ausgebildet. Danach kann auch die Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten die übertragenen Arbeiten beurteilen und kennt die anzuwendenden Vorschriften, Bestimmungen und Regeln der Technik. Ebenso kann sie die bei der Arbeit auftretende Gefahren erkennen. Das bedeutet, dass die Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten diese und nur diese festgelegte Tätigkeiten in eigener Verantwortung fachlich einwandfrei und sicher ausführen kann. Trotzdem darf sie alle Arbeiten nur im spannungsfreien Zustand durchführen.

Ausbildung

Die Ausbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist im berufsgenossenschaftlichen Grundsatz „Ausbildungskriterien für festgelegte Tätigkeiten“ DGUV Grundsatz 303-001 niedergeschrieben.

Verantwortung des Unternehmers

Trotzdem ist es nötig, diese Kenntnisse und das Wissen durch den Unternehmer zu überprüfen (Auswahlverantwortung).

Aufgaben

Zu den Aufgaben der Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gehören nur die Tätigkeiten, für die sie ausgebildet wurde. Das kann die Installation, die Wartung, aber auch die Reparatur elektrischer Anlagen und Betriebsmittel sein. Besonders kritisch sind …

Autor: Stafan Euler 

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