Fachbeitrag | Einkauf
17.12.2014

Erneuerbare Energie für Unternehmen

Woher kommt der Strom? Er wird größtenteils aus fossilen Energieträgern, zum weit geringeren Teil aus regenerativen Energieträgern wie Wasserkraft gewonnen. In Zukunft wird sich das ändern. Die Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland war nach einhelliger Expertenansicht bislang erfolgreich. Die Branche ist entgegen der öffentlichen Wahrnehmung sogar der Ansicht, dass deswegen die Industriestrompreise in Deutschland seit 2009 sinken. Wie auch immer: Die Energiewende wird durch den Mittelstand, viele Kommunen und Bürgergenossenschaften getragen. Machen Sie sich über die Prognosen sachkundig, um das Richtige für den künftigen Energieeinkauf Ihres Unternehmens erkennen zu können.

Flusskraftwerk© Tristan Schlafhai /​ Fotolia

Die Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland war nach einhelliger Expertenansicht bislang erfolgreich. Die Branche ist entgegen der öffentlichen Wahrnehmung sogar der Ansicht, dass deswegen die Industriestrompreise in Deutschland seit 2009 sinken. Wie auch immer: Die Energiewende wird durch den Mittelstand, viele Kommunen und Bürgergenossenschaften getragen.

Bürgerbeteiligung und kommunales Engagement stellen die Energiewirtschaft auf ein breites gesellschaftliches Fundament und sorgen für weitgehende Akzeptanz vor Ort. Dezentral und in demokratischen Strukturen haben Tausende Menschen die erneuerbaren Energien vorangebracht.

Impulsgeber für Bewusstseinswandel

Diese Menschen sind in ihren Heimatorten meist Impulsgeber für einen umfassenden Bewusstseinswandel, wenn es um die Produktion und den ressourcenschonenden und klimaneutralen Verbrauch von Energie geht. Die Energiewende hilft, die Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen. Erneuerbare Energien vermeiden Millionen Tonnen klimaschädliches CO2 und senken die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten aus instabilen Regionen.

Die Zielsetzung der Bundesregierung ist, bis zum Jahr 2025 zwischen 40 und 45 Prozent und bis zum Jahr 2035 sogar 55 bis 60 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs durch erneuerbare Energien zu decken. Die einzelnen Bundesländer haben in Summe sogar noch weitaus höhere Ausbauziele. Die Koordination der unterschiedlichen Ausbauvorstellung auf Bundes- und Landesebene ist Angelegenheit der Politik. Die Branchenverbände haben wichtige Hinweise zu einer Korrektur an einigen Schwachstellen gegeben.

Erneuerbare-Energien-Branche warnt Bundesregierung

Die Branche der erneuerbaren Energien hatte den Gesetzentwurf zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) grundlegend kritisiert. Sie befürchtete eine Verlangsamung des Ausbaus der erneuerbaren Energien. Er müsse stattdessen dynamisch fortgesetzt werden.

Sie argumentierten, dass Energiesparen, mehr Energieeffizienz und erneuerbare Energien Deutschland unabhängiger von Russland mache. Mit den erneuerbaren Energien könnte Deutschland seine Energieimporte von 90 Mrd. Euro pro Jahr reduzieren und Wertschöpfung im Inland schaffen. Forschung und Entwicklung, die zu technischen Innovationen und deutlichen Preisreduktionen geführt hätten, seien durch die EEG-Umlage mitfinanziert worden. Die neuen Anlagen der Erneuerbaren stellten kein Kostenproblem dar. Es werde deshalb 2015 voraussichtlich keine Erhöhung der EEG-Umlage geben.

Ausbaudeckel zu niedrig

Zudem werde mit dem im Gesetzentwurf vorgesehenen Ausbaudeckel ausgerechnet die kostengünstigste erneuerbare Energie, nämlich Wind an Land, zusammengekürzt. Der Deckel von 2,5 GW (inklusive Repowering) im Jahr sei viel zu niedrig, kritisiert BWE-Geschäftsführer Henning Dettmer. Der Ausbaudeckel, die massiven Eingriffe in die Vergütung und der Zwang, wertvollen Grünstrom an der Börse zu „verramschen“, so ein Branchensprecher, statt die Möglichkeiten auszubauen, diesen bis zum Endkunden zu vermarkten, gefährdeten den weiteren Ausbau der preisgünstigen Windenergie an Land.

Streichung der Flexibilitätsprämie des EEG 2012

Biogasanlagen könnten durch eine Umrüstung auf eine flexible Fahrweise und einen moderaten Zubau bis 2020 10,5 GW flexibler und gesicherter Leistung bereitstellen, gibt Horst Seide, Präsident des Fachverbands Biogas, zu bedenken. Das neue Gesetz sehe jedoch die Streichung der Flexibilitätsprämie des EEG 2012 vor. Sie finanziere aber genau diese Umrüstung.

Ausgleich von Wind und Solarenergie

Das sei volkswirtschaftlich unsinnig, da die Umrüstung bestehender Biogasanlagen die derzeit günstigste Option zum Ausgleich von Wind und Solarenergie darstelle. Auch müsse die Prämie für alle Bioenergieanlagen gelten. Zudem sei Bioenergie strategisch wichtig, um sich unabhängiger von Importen fossiler Brennstoffe zu machen.

Biogasanlage mit Maisfeld©Wolfgang Jargstorff /​ Fotolia
Bioenergie: Alternative zu Erdgas (©Wolfgang Jargstorff/Fotolia)

In Deutschland erzeugte Bioenergie biete die derzeit einzig verfügbare erneuerbare Alternative zum Import von Erdgas und zur Gewinnung von Erdgas mittels der Fracking-Methode. Biomethan kann ins Erdgasnetz eingespeist und bedarfsgerecht in der bestehenden Infrastruktur zur Strom- und Wärmeerzeugung sowie im Mobilitätssektor verwendet werden.

Flexible Bioenergieanlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung sind darüber hinaus ein hervorragender Ersatz für Spitzenlastkraftwerke und Wärmetechnologien auf Erdgasbasis.

 

 

Bedeutung der Eigenerzeugung von Solarstrom

Der Präsident des BSW-Solar, Dr. Günther Häckl, unterstreicht die Bedeutung der Eigenerzeugung von Solarstrom für den künftigen Energiemarkt. Deshalb appellierte er an die Bundesregierung, Bürger und Unternehmen weiterhin nicht mit der EEG-Umlage zu belasten, wenn sie Sonnenstrom umweltfreundlich für den Eigenbedarf erzeugen. Eine EEG-Umlage auf solaren Eigenverbrauch würde gewerbliche Photovoltaik-Investitionen unrentabel machen, so Häckl.

Todesstoß für Solar

Die Photovoltaik-Nachfrage ist Häckl zufolge 2013 durch überzogene Fördereinschnitte in Deutschland bereits um nahezu 60 Prozent eingebrochen. Wenn jetzt auch noch die Geschäftsmodelle zur solaren Eigen- und Nahstromversorgung zerstört werden, befürchtet er den Todesstoß für einen Großteil der Solarbranche.

Mit der EEG-Umlage auf solaren Eigenverbrauch ließen sich weder Kosten sparen noch Energiewende-Ziele erreichen.

Die Befreiung energieintensiver Industrie

Gewerbetreibende und Mieter mit einer EEG-Umlage zu belasten, während die energieintensive Industrie für klimaschädlichen Strom weitestgehend von der Umlage befreit bleiben soll, erhöhe die Umlage und zerstöre die Akzeptanz der Energiewende, mahnte Häckl auch unter Berufung auf die Verbraucherzentrale Bundesverband.

Angeblich höhere Strompreise für deutsche Unternehmen

Als ein Grund für diese weitgehende Befreiung von der Umlage werden von der Bundesregierung im internationalen Vergleich angeblich höhere Strompreise für deutsche Unternehmen angeführt. Dieser Behauptung tritt in diesem Zusammenhang der BEE entgegen. Sie sei zumindest in dieser Allgemeinheit wissenschaftlich nicht haltbar. Er beruft sich dabei auf eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE).

Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Industriestrompreise für die verschiedenen Branchen stark auseinanderklaffen und im Gegenteil Teile der deutschen Industrie sogar in den Genuss sehr günstiger Stromkosten kommen.

Kostenfaktor Stromausfall

Außerdem ist der Studie zufolge das deutsche Stromnetz sehr stabil, stabiler als in den USA beispielsweise, wo die Ausfallzeiten sechs- bis achtmal so lang wie in Deutschland seien – „ein wichtiger Kostenfaktor“, so FÖS.

In ihrer Studie weisen die FÖS-Wissenschaftler nach, dass die gängigen Statistiken des europäischen Statistikamts Eurostat die tatsächlichen Industriestrompreise in Deutschland deutlich zu hoch ausweisen. So gehe das europäische Statistikamt Eurostat von einem Durchschnittspreis für Großverbraucher von 10,6 ct/kWh im Jahr 2013 aus (ohne Strom- und Mehrwertsteuer).

Nur 4,8 Cent statt 10,6 Cent je Kilowattstunde

Tatsächlich zahlten stromintensive Betriebe, die von umfangreichen Ausnahmen und Vergünstigungen bei Steuern, Abgaben und Umlagen in Deutschland profitieren, 2013 für ihren Strom im Durchschnitt aber nicht 10,6 Cent, sondern 4,8 Cent – also weniger als die Hälfte des Eurostat-Werts. Eurostat hatte insbesondere die durchschnittliche EEG-Umlage mit rund vier Cent je kWh zu hoch angesetzt.

Im laufenden Jahr 2014 wird laut FÖS-Studie der genannte Wert von 4,8 Cent u.a. durch die niedrigen Börsenstrompreise voraussichtlich auf bis zu 4,1 Cent je kWh sinken. Zudem bildeten die Eurostat-Daten nur den Fremdstrombezug ab – der von vielen Abgaben und Umlagen befreite Eigenstrom werde nicht erfasst. Auch Daten des deutschen Statistikamtes Destatis zu den tatsächlichen Stromkosten unterschiedlicher Branchen wiesen eine sehr große Bandbreite auf.

US-Strompreise nicht niedriger als in Deutschland

Die Forscher zeigen zudem, dass auch in den USA die Strompreise für die energieintensive Industrie nicht niedriger sind als in Deutschland. Im Durchschnitt zahlten diese Unternehmen in den Vereinigten Staaten 2012 durchschnittlich 5,2 Cent je kWh, in Deutschland 4,8 Cent. In den USA unterscheiden sich die Strompreise von Bundesstaat zu Bundesstaat sehr deutlich.

Deshalb wählten die FÖS-Wissenschaftler zwei Bundesstaaten aus, die eine ähnliche Industriestruktur haben wie Deutschland: Texas und Pennsylvania.

Dort zahlten Industriekunden 3,7 bis 5,4 Cent und 5,7 bis 7,0 Cent je kWh. Deutschland konnte mit 4,8 Cent also sehr gut mithalten. Und weil die Stromerzeugung aus Gas in den USA teurer wird, spricht der Trend für Deutschland.

Integration in das Stromversorgungssystem 2020

Im Stromsektor haben nach Angaben des BEE die erneuerbaren Energien in den vergangenen Jahren ein dynamisches Wachstum gezeigt. 2011 erreichten sie einen Anteil von 20,1 Prozent am Stromverbrauch. Den größten Teil davon liefert die Windenergie. An zweiter Stelle folgt die Bioenergie, die im Stromsektor vor allem in Form von Biogas und fester Biomasse zum Einsatz kommt.

Wasserkraft und Erdwärme

Etwa ein Sechstel des regenerativ erzeugten Stroms stammte 2011 aus der Wasserkraft. Die Photovoltaik weist das stärkste Wachstum von allen Erneuerbaren auf. Ihr Beitrag zur Stromversorgung ist inzwischen fast so groß wie der der Wasserkraft. Die Entwicklung der Geothermie oder Erdwärme steht im Stromsektor noch am Anfang. Ende 2011 waren in Deutschland im Bereich tiefe Geothermie 18 Anlangen in Betrieb, von denen vier Kraftwerke auch Strom erzeugen.

Entwicklung des Nettostromverbrauchs

Die Entwicklung des Nettostromverbrauchs, also die Endenergienachfrage der Letztverbraucher im Elektrizitätssektor unter Berücksichtigung der aktuellen Beschlüsse in der EU und in Deutschland zur Erhöhung der Energieeffizienz, wird fortgeschrieben. Die zur Abdeckung der Nachfrage notwendige Bruttostromerzeugung ergibt sich durch Addition

  • des Pumpstromverbrauchs,
  • der elektrischen Netzverluste,
  • des Eigenverbrauchs der Kraftwerke,
  • dem Saldo von Stromein- und -ausfuhren.

Auf Basis des Nettostromverbrauchs und der Netzverluste wird die Entwicklung der Jahreshöchstlast berechnet.

Wirtschaftliche Einsparpotenziale beim Nettostromverbrauch

Der Nettostromverbrauch (ohne Netzverluste) betrug einer Untersuchung des Energiewissenschaftlichen Instituts an der Universität Köln 2007 in Deutschland 539,5 Terawattstunden (TWh). Hier werden erhebliche wirtschaftliche Einsparpotenziale gesehen.

Ziel der Bundesregierung ist es, die Energieproduktivität bis 2020 gegenüber 1990 zu verdoppeln. Ein konkretes Einsparziel für den Elektrizitätssektor besteht nicht. In den drei Rechenszenarien sinkt der Nettostromverbrauch bis 2020 um zehn bis elf Prozent gegenüber 2005, auf Werte zwischen 478,2 und 484,9 TWh.

EU-Richtlinie über Endenergieeffizienz

Nach den Vorgaben der EU-Richtlinie über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen (2006/32/EG) sollen die Mitgliedstaaten über einen Zeitraum von neun Jahren den Energieverbrauch um insgesamt neun Prozent im Vergleich zu einer Referenzperiode reduzieren. Der deutsche Nettostromverbrauch in der Referenzperiode 2001 bis 2005 betrug im Durchschnitt 523 TWh.

Bei einer Reduktion um neun Prozent entsprechend der Richtlinie würde der Nettstromverbrauch schon 2016 nur noch 476 TWh betragen. Er müsste dazu im Mittel um knapp 1,4 Prozent pro Jahr sinken.

Netzverluste konstant bei sinkender Stromnachfrage

Die Netzverluste (2007: 29,5 TWh) werden als konstant angenommen, obwohl die Stromnachfrage sinkt und die technische Effizienz in den Netzen weiter erhöht wird, was die Verluste verringert. Gegenläufig ist der Trend, nach dem durch die anwachsende Übertragung von Windstrom aus Nord- und Ostdeutschland in die west- und süddeutschen Verbrauchszentren, die mittleren Übertragungslängen steigen.

Auf der anderen Seite werden aber zunehmend größere Strommengen dezentral und verbrauchsnah produziert, was wiederum einen gegenteiligen Effekt zur Folge hat.

Pumpstrom: Bedarf steigt bis 2020

Der Bedarf an Pumpstrom für Pumpspeicherkraftwerke (2007: 9,2 TWh) steigt entsprechend dem Ausbau bzw. der Bilanzierung der Speicherkapazitäten und dem häufigeren Einsatz der Speicher auf rund 18 TWh im Jahr 2020. Dies ist ebenfalls eine konservative Annahme. In der Dena-Netzstudie I ergab sich bis 2015 nur eine Zunahme des Pumpstromaufwands von maximal einer TWh.

Kraftwerkseigenverbrauch: Nettostromerzeugung statistisch erfasst

Während bei erneuerbaren Energien in der Regel nur die Nettostromerzeugung statistisch erfasst wird, ist bei konventionellen thermischen Kraftwerken der Eigenverbrauch (2007: 39,3 TWh) von der Bruttoerzeugung an den Generatorklemmen zu subtrahieren.

Der Kraftwerkseigenverbrauch sinkt entsprechend der Produktion aus konventionellen Kraftwerken linear auf 25 TWh im Jahr 2020. Dies ist ebenfalls eine konservative Annahme, denn durch die Modernisierung des konventionellen Kraftwerkparks wird der Eigenverbrauch eher überproportional sinken.

Strombedarf von Zechen

Strommast©hykoe /​ fotolia
Deutschland Nettoexporteur von Strom (© hykoe/Fotolia)

Zudem wird der Strombedarf von Zechen und Gruben für die inländische Kohlegewinnung, der in der Statistik im Nettostrombedarf der Industrie berücksichtigt wird, eigentlich aber wie der Kraftwerkseigenverbrauch dem Umwandlungssektor zugeschlagen werden müsste, ebenfalls zurückgehen.

Einfuhren, Ausfuhren, Austauschsaldo

Deutschland hat sich in den letzten Jahren zu einem Nettoexporteur von Strom entwickelt. 2007 stand der Einfuhr von 44,3 TWh die Ausfuhr von 63,3 TWh gegenüber. Der Austauschsaldo entspricht über 19 TWh, also etwa der Jahresproduktion von zwei durchschnittlichen Kernkraftwerken. Es wird angenommen, dass der Austauschsaldo bis 2015 auf null gesenkt werden kann, die Ein- und Ausfuhren aber jeweils auf 75 TWh ansteigen.

Damit wird neben den Handelstransiten ein stärkerer Austausch mit dem Ausland zur Nutzung der alpinen und skandinavischen Speicherwasserkraft und überregionaler Ausgleichseffekte beim Wind- und Solarenergieangebot berücksichtigt.

Bruttostromerzeugung

Die notwendige Bruttostromerzeugung ergibt sich damit wie folgt:

 Im Jahr 2020 müssen in Deutschland nur noch 595 TWh Strom erzeugt werden (Quelle: BEE)
Nr. TWh 2005 2006 2007 2020
1 Nettostromverbrauch 534,2 539,6 539,5 521
2 Netzverluste 29,3 28,8 29,5 30
3 Speicher (Pumpstromverbrauch) 9,5 9 9,2 18
4 Einfuhren 53,4 46,1 44,3 75
5 Ausfuhren 61,9 65,9 63,3 75
6 = 1 + 2 + 3 – 4 + 5 Nettostromerzeugung 581,6 597,2 597,2 569
7 Kraftwerkseigenverbrauch 39 39,6 39,3 25
8 = 6 + 7 Bruttostromerzeugung 620,6 636,8 636,5 595
9 = 8 + 4 – 5 Bruttostromverbrauch 612,1 617 617,5 595
10 = 5 – 4 Austauschsaldo 8,5 19,8 19 0

 

Bild: © Tristan Schlafhai/Fotolia

Sie lasen soeben einen Auszug aus einem längeren Beitrag unseres Autors Friedrich Oehlerking. Wenn Sie mehr zu erneuerbaren Energien und Energieeinkauf, aber auch zu anderen wichtigen Einkäufer-Themen wissen wollen, dann testen Sie jetzt 14 Tage lang kostenlos und unverbindlich den Online-Titel Einkauf:

 

Autor: Sigrid Habersaat

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