04.10.2016

Zutrittskontrolle: Möglichkeiten und Prüfansätze

Der Serverraum ist das Herzstück der IT-Infrastruktur. Ein besonderer Schutz vor physikalischen Gefahren ist elementar für die Datenverfügbarkeit.

Mit Brandmeldeanlage und Klimatisierung ist es nicht getan. Für den Schutz personenbezogener Daten ist auch die Zutrittskontrolle am Serverraum entscheidend, und die ist in manchen Unternehmen noch auf dem Stand einer besseren Bürotür. Der Datenschutzbeauftragte sollte deshalb die Möglichkeiten moderner Zutrittskontrollsysteme kennen und ihren Einsatz prüfen.

Status der Zutrittskontrolle

Viele Sensoren, kaum Kontrolle

Wer einen Blick in einen Serverraum wirft, kann oftmals hochwertige Klimaanlagen, Notstromsysteme und eine Vielzahl an Sensoren bewundern, die die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und die Staubdichte messen. Diese Vorkehrungen sind wichtig, um einen Serverausfall zu verhindern. Aber als Datenschutzbeauftragter sollte man auch die Zutrittskontrolle im Blick haben.

Zutrittskontrolle nicht nur für Rechenzentren

Ziel der Zutrittskontrolle ist es, mithilfe geeigneter Maßnahmen zu verhindern, dass Unbefugten der Zutritt zu Datenverarbeitungsanlagen verwehrt wird, mit denen personenbezogene Daten verarbeitet oder genutzt werden. Die Größe der Datenverarbeitungsanlage ist dabei unerheblich.

Zutrittskontrollen beschränken sich also nicht auf Rechenzentren oder Serverräume, sind dort aber von besonderer Wichtigkeit.

Spezielle Sensoren für die Zutrittskontrolle

Neben der Überwachung der physikalischen Parameter …

Autor: WEKA Redaktion

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