Fachbeitrag | Beitrag aus „IT-Know-how für den Datenschutzbeauftragten“ 22.09.2016

So prüfen Sie biometrische Verfahren

Obwohl beim Einsatz biometrischer Funktionen aus Datenschutzsicht hohe Anforderungen zu erfüllen sind, nimmt die Zahl der Biometrie-Anwendungen in der IT unaufhörlich zu. Anschauliche Beispiele zeigen, wo Datenschutzbeauftragte inzwischen mit Biometrie und mit biometrischen Daten rechnen müssen.

Biometrie am Arbeitsplatz

Die „Empfehlungen zum Schutz personenbezogener Daten am Arbeitsplatz“ des Europarats greifen wichtige Bereiche des Beschäftigtendatenschutzes auf, bei denen Unternehmen besondere Vorsicht walten lassen sollten. Dazu gehört der Umgang mit biometrischen Daten der Beschäftigten.

Sinngemäß lautet dabei die Forderung:

„Die Sammlung und Weiterverarbeitung von biometrischen Daten wie Fingerabdrücken oder Gesichtsmustern sollten nur durchgeführt werden, wenn es notwendig ist, um die berechtigten Interessen der Arbeitgeber, Arbeitnehmer oder Dritter zu schützen, und nur dann, wenn keine anderen weniger einschneidenden Mittel zur Verfügung stehen“.

Positionen der Aufsichtsbehörden

Was fordern die deutschen Aufsichtsbehörden zur Biometrie?

Biometrische Lösungen in der IT

Biometrische Funktionen oder entsprechende Vorbereitungen dafür finden sich bereits in Betriebssystemen, mobilen Endgeräten, Serverschränken, Mitarbeiterausweisen und Zutrittskontrollsystemen. Selbst in Fahrzeugen können biometrische Funktionen aktiv sein. …

Autor: WEKA Redaktion

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