Fachbeitrag | Beitrag aus „Datenschutz-Management kompakt“
22.09.2016

So meistern Sie Datenpannen

1722-Datenschutzmanagement kompakt

Auch wenn Ihr Unternehmen große Anstrengungen unternimmt, alle nötigen technischen und organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen, lässt sich nie ausschließen, dass personenbezogene Daten rechtswidrig verarbeitet werden oder sie in falsche Hände geraten.

Das kann durch Unachtsamkeit oder Missgeschicke geschehen, aber auch ganz gezielt durch Angriffe auf die Unternehmensserver oder durch eigene Mitarbeiter, die Daten unbefugt entwenden.

Liegt ein solcher Datenschutzvorfall (oft auch „Datenpanne“ genannt) vor, gelten für Ihr Unternehmen verschiedene Pflichten, unter Umständen sogar Mitteilungspflichten an die Datenschutzaufsichtsbehörden und die Betroffenen.

Was sind Datenpannen?

Definition

Unter einer Datenpanne versteht man üblicherweise Vorfälle, bei denen mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ein unbefugter oder rechtswidriger Zugriff auf personenbezogene Daten erfolgt ist. Als Datenpannen gelten solche Vorfälle unabhängig davon, ob die Daten in Papierform vorliegen (z.B. bei einer fehlerhaften Entsorgung von Papierakten) oder ob sie elektronisch gespeichert sind.

Beispiele

Die Beispiele reichen vom Verlust eines Laptops, Mobiltelefons oder USB-Sticks (jeweils mit dort gespeicherten personenbezogenen Daten) über das unbeabsichtigte Versenden von E-Mails an falsche Empfänger (inklusive des Versendens von Anlagen an die falschen Empfänger) bis zu Hacking-Angriffen auf die Unternehmensserver und den Diebstahl von Unterlagen oder Datenträgern.

Neben Daten, die sich nur auf …

Autor: Dr. Robert Selk 

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