Fachbeitrag | Beitrag aus „IT-Know-how für den Datenschutzbeauftragten“ 30.08.2016

Sicherheit bei Smartphone-Apps

Zusätzliche Applikationen, kurz Apps genannt, erweitern die Funktionalität von Smartphones und anderen mobilen Endgeräten.

Apps können dabei die Sicherheitsfunktionen von Smartphones ergänzen und so die mobile Datensicherheit erhöhen. Doch sie können auch zu zusätzlichen Sicherheitslücken führen oder sogar selbst heimlich Daten der Nutzer sammeln.

Relevanz für den Datenschutzbeauftragten

Datenschutzbeauftragte sollten die Smartphone-Nutzer über die Vor- und Nachteile von Apps informieren und den Einsatz von Smartphone-Apps überprüfen.

Bereits der Umstand, dass die Anbieter eine Vielzahl von Smartphone-Apps kostenlos und werbefinanziert abgeben, wirft die Frage auf, wie sie mit den personenbezogenen Daten umgehen, die sich auf dem Smartphone eines Nutzers befinden.

Ist eine App werbefinanziert, muss der Anbieter den Nutzer darüber in Kenntnis setzen, welche seiner Daten für die Werbung in welcher Form genutzt werden.

Nicht zuletzt besteht das Risiko, dass Smartphone-Apps selbst als Spyware aktiv werden, um heimlich Daten des Nutzers zu sammeln.

Apps für private und geschäftliche Zwecke

Für die führenden Smartphone-Modelle stehen eigene Online-Portale zur Verfügung wie Apple App Store, Android Market und Blackberry App World. Dort lassen sich kostenlose und kostenpflichtige Smartphone-Apps für zahlreiche geschäftliche Aufgaben finden, nicht nur Apps für private Zwecke und zur Unterhaltung, etwa …

 

Autor: Oliver Schonschek (Diplom-Physiker, IT-Analyst und Fachjournalist)

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