Fachbeitrag | Beitrag aus „IT-Know-how für den Datenschutzbeauftragten“ 23.08.2016

Notfall-Management

Kommt es zu einem Systemausfall oder einer Datenpanne, sind nicht nur schnelle Reaktionen gefragt, sondern auch die richtigen. Im Rahmen der Verfügbarkeitskontrolle sollte der Datenschutzbeauftragte prüfen, wie gut das Notfallmanagement organisiert ist.

Dazu gehört insbesondere die Festlegung der richtigen Informationswege und Zuständigkeiten im Notfall.

Ressourcen im Notfall

Fehlende Organisation bedroht Verfügbarkeit der Daten

Die Vorbereitung auf einen möglichen Notfall erfordert einen gewissen Aufwand, den viele Unternehmen scheuen. Kommt dann aber der Systemausfall oder die Datenpanne, wäre jeder froh, wenn es eine Vorbereitung gegeben hätte. Statt Chaos würde dann ein organisierter Ablauf beginnen.

Der Datenschutzbeauftragte sollte dem möglichen Chaos im Notfall keine Chance lassen, denn nur mit der richtigen Notfall-Organisation, mit dem richtigen Notfallmanagement kann die geforderte Verfügbarkeit personenbezogener Daten wirklich gewährleistet werden.

Wer im Notfall helfen kann

Leider wird der Datenschutzbeauftragte in vielen Unternehmen erst spät oder gar nicht informiert, wenn es um datenschutzrechtliche Themen geht, wie eine Studie von PwC gezeigt hat. Auch in anderen Bereichen werden häufig nicht gleich die richtigen Ansprechpartner informiert. Bei einem IT-Notfall oder einer Datenpanne kann dies gefährliche Auswirkungen haben.

Beispiel: Was bei Smartphone-Verlust zu tun ist

Nicht immer erfährt der Datenschutzbeauftragte es, wenn …

Autor: Oliver Schonschek (Diplom-Physiker, IT-Analyst und Fachjournalist)

Sie sehen nur einen Ausschnitt aus dem Produkt „IT-Know-how für den Datenschutzbeauftragten“. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, „IT-Know-how für den Datenschutzbeauftragten“ 30 Minuten lang live zu testen - sofort, ohne Registrierung und mit Zugriff auf fast alle Funktionen.

„IT-Know-how für den Datenschutzbeauftragten“ jetzt 30 Minuten live testen!