16.06.2017

Mobile Payment: So schalten Sie Datenrisiken aus

Smartphones spielen eine zunehmend wichtige Rolle bei der Bezahlung im Internet. Neue Schnittstellen wie NFC(Near Field Communication) versprechen ein einfaches, mobiles Bezahlen. Dabei dürfen jedoch die mobilen Datenrisiken nicht vergessen werden, die gerade beim Austausch von Finanz- und Bankdaten sehr hoch sind.

Sicherheitsanforderungen an Mobile Payment und mobile Datenrisiken

Sicheres Mobile Payment fängt mit dem Smartphone des Nutzers an, geht über die genutzten Smartphone-Schnittstellen und Apps sowie über die Sende- oder Lesegeräte des Unternehmens, das die Zahlung annehmen möchte, und reicht bis zu den Datentransfers zwischen Unternehmen, Payment-Dienstleister und den Banken des Nutzers und des Unternehmens.

Spezielle Sicherheitsfunktionen

Je nach Mobile-Payment-Verfahren bedeutet der hohe Schutzbedarf von Bank- und Finanzdaten, dass die Datensicherheit gleich an mehreren Stellen gewährleistet und zudem den möglichen Nutzern verständlich gemacht werden muss. So zum Beispiel

  • die Absicherung des kontaktlosen Bezahlens über die NFC-Schnittstelle (Near Field Communication) des Smartphones oder

  • eine sichere und datenschutzgerechte Applikation (App) für das Bezahlen über QR-Codes (Quick Response Codes).

Vielfältige Schwachstellen

Die Datenrisiken im Mobile Payment sind mannigfaltig:

  • So können mobile Bezahl-Apps Schwachstellen haben, wie andere Smartphone-Apps auch. Manipulierte Apps könnten Bezahldaten an Unbefugte weiterleiten.

  • QR-Codes könnten für versteckte Angriffe …

Autor: Oliver Schonschek (Diplom-Physiker, IT-Analyst und Fachjournalist)

Sie sehen nur einen Ausschnitt aus dem Produkt „Datenschutz-Management kompakt“. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, „Datenschutz-Management kompakt“ 30 Minuten lang live zu testen - sofort, ohne Registrierung und mit Zugriff auf fast alle Funktionen.

„Datenschutz-Management kompakt“ jetzt 30 Minuten live testen!