Fachbeitrag | Beitrag aus „IT-Know-how für den Datenschutzbeauftragten“ 23.08.2016

Mobile Malware

Schadsoftware auf Smartphones und Tablets

Viren, Trojaner und andere Arten von Schadprogrammen gibt es nicht nur bei Desktop-Computern oder Notebooks. Auch Smartphones und Tablets können davon betroffen sein. Mobile Endgeräte müssen vor Malware geschützt werden, die versuchen könnte, personenbezogene Daten auszuspähen. Mobile Malware kann dabei sogar eine besondere Bedrohung darstellen.

Besonderheiten von mobiler Malware

Smartphones sind attraktive Malware-Ziele

Professionelle mobile Sicherheitslösungen haben bei Weitem noch nicht die Verbreitung erreicht, die entsprechende Schutzprogramme bei Desktop-Computern haben.

Smartphone-und Tablet-Nutzer sollten die Risiken durch mobile Schadsoftware aber sehr ernst nehmen. Tatsächlich bieten mobile Endgeräte eine große Angriffsfläche für Schadprogramme:

  • Smartphones sind dank der inzwischen kostengünstigen mobilen Daten-Flatrates fast ständig mit dem Internet verbunden und damit fast rund um die Uhr für die Angreifer und Datendiebe erreichbar.
  • Die meisten Installationen erfolgen ohne Absicherung durch zentrale Sicherheitsvorkehrungen, die Nutzer installieren häufig die (bösartigen) Apps selbst.
  • Die Verbindungen ins Internet unterliegen ebenfalls häufig keiner Sicherheitskontrolle, da Smartphones und Tablets nicht auf den Internetzugang des Firmennetzwerkes angewiesen sind, sondern dank UMTS und mobiler Datendienste selbst einen Internetzugang bieten können.
  • Smartphones und Tablets werden immer mehr zu mobilen Datenspeichern, dank …
Autor: Oliver Schonschek (Diplom-Physiker, IT-Analyst und Fachjournalist)

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