23.06.2017

Mobile Banking: Sicherheitsanforderungen und Datenrisiken

1722 Datenschutzmanagement kompakt

Mobile-Banking-Lösungen werden nicht nur von Privatkunden eingesetzt, sondern auch von Unternehmen. Betriebliche wie auch private Nutzer von Mobile Banking müssen sich der mobilen Datenrisiken bewusster werden und entsprechende Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, wenn Bank- und Finanzdaten nicht in die Hände mobiler Datendiebe gelangen sollen. Hier besteht Aufklärungsbedarf durch den Datenschutzbeauftragten.

Aktuelle Entwicklung im mobilen Banking

43 Prozent der deutschen Nutzer lehnen Internet-Banking mit Smartphone und Tablet ab, ein gutes Drittel (35 Prozent) sieht darin kein Problem. Generell sind die Bedenken deutscher Anwender bei mobilen Bankgeschäften ausgeprägter als im weltweiten Durchschnitt (28 Prozent), so das Ergebnis einer Umfrage von Kaspersky Lab und B2B International.

Mobile Banking-Apps: reich an Funktionen und Daten

Betrachtet man die Funktionen moderner Banking-Apps, wird schnell klar, wie umfangreich und vielfältig die Daten sind, die damit verarbeitet und teilweise gespeichert werden. So kann man mit einer Mobile-Banking-Lösung

  • den Kontostand und aktuelle Kontobewegungen abfragen,

  • Überweisungen zwischen Bankkonten tätigen,

  • Nachrichten mit der Bank austauschen,

  • den Standort der nächsten Bankfiliale oder des nächsten Bankautomaten ermitteln (meist findet eine Ortung des Nutzers dazu statt) und sogar

  • Wertpapiergeschäfte tätigen.

Finanz- und Banking-Malware greift um sich

In 2013 wurden laut Kaspersky Lab bei 28,4 Millionen Cyberattacken weltweit spezielle …

Autor: Oliver Schonschek (Diplom-Physiker, IT-Analyst und Fachjournalist)

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