Fachbeitrag | Beitrag aus „IT-Know-how für den Datenschutzbeauftragten“
18.08.2016

So schützen Sie sich vor Drive-by-Downloads

In diesem Kapitel erfahren Datenschutzbeauftragte, warum herkömmliche Antiviren-Programme und bisherige Vorsichtsmaßnahmen bei der Internetnutzung nicht mehr ausreichen, um sich vor dem Datendiebstahl im Internet zu schützen.

Relevanz für den Datenschutzbeauftragten

Sogenannte Drive-by-Downloads nutzen Schwachstellen in Webbrowsern und Browsererweiterungen (Plug-ins) aus, um ohne weitere Aktionen des Nutzers den Computer zu verseuchen. Das unbedachte Anklicken eines präparierten Hyperlinks oder der aktive, aber unbemerkte Download eines Schadprogramms sind nicht mehr die Voraussetzung für eine Infektion mit Trojanern.

Der Datenschutzbeauftragte sollte deshalb die Internetnutzer im Unternehmen oder in der Behörde über die neuen Angriffsmethoden informieren und Schutzmaßnahmen gegen Drive-by-Downloads einfordern.

Webbasierte Malware

E-Mail mehr das Haupteinfallstor für Malware

In den vergangenen Jahren war der Weg für die Verbreitung von Schadsoftware vorgezeichnet. Die meisten Virenattacken erreichten die Computeranwender über E-Mail. Wurden zu Beginn die Computerviren noch als Dateianhang der E-Mail-Nachricht angefügt, wechselte die Angriffsmethode über zu Hyperlinks, die in den E-Mails enthalten waren und angeklickt werden sollten, um einen ungewollten Download zu starten.

Webbrowser ist neues Angriffsziel

Beide genannten Varianten, Schadprogramme über E-Mail zu verbreiten, werden zwar auch heute noch genutzt, aber der Schwerpunkt …

Autor: Oliver Schonschek

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