16.11.2016

Datenschutzkontrolle: Remote Desktop Services

Mobile Fernzugriffe auf Netzwerk und Computer

Fernzugriffe auf Netzwerke und Computer dienen IT-Administratoren für Support und Wartung. Diese Art von Fernzugriffen ist bereits seit Längerem ein Thema für die Datenschutzkontrolle.

Nun stehen aber auch Standardnutzern vermehrt Möglichkeiten für den Fernzugriff auf IT-Systeme zur Verfügung. Dabei geht es insbesondere um den sogenannten Remote Desktop, den Fernzugriff auf eine lokale Computerumgebung, auf das Betriebssystem, die Anwendungen, die Dienste und die Daten, die dem Nutzer über den Büro-PC zur Verfügung stehen.

Gerade bei mobilen Endgeräten sind solche Remote Desktop Services beliebt und für den Anwender hilfreich: Mobile Endgeräte sind hinsichtlich der verfügbaren Anwendungen und Dienste eher eingeschränkt. Zudem findet Datenverarbeitung zunehmend unterwegs statt, ohne aber über die mobile Rechenleistung und Speicherkapazität zu verfügen.

Zugriff auf lokale IT statt Cloud-Zugang

Mobile Nutzer könnten Rechenleistung, Anwendungen und Speicherkapazität aus einer Cloud beziehen. Stattdessen können sie aber auch lokale IT-Ressourcen aus der Ferne nutzen, wodurch eine Synchronisation zwischen Cloud, mobilem Endgerät und lokaler IT erspart bleibt.

Ein Beispiel:

  • Der Nutzer verwendet ein mobiles Endgerät, auf dem bestimmte Programme nicht verfügbar sind, zum Beispiel weil die spezielle CRM-Anwendung (Customer Relationship Management) nicht vom mobilen Betriebssystem unterstützt wird.
  • Deshalb nutzt der Anwender ein Remote-Desktop-Programm,…
Autor: Oliver Schonschek (Diplom-Physiker, IT-Analyst und Fachjournalist)

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