22.06.2017

Datenschutz von A bis Z: Apps

Applikationen, kurz Apps genannt, erweitern die Funktionalität von Smartphones und anderen mobilen Endgeräten. Apps können dabei die Sicherheitsfunktionen von Smartphones ergänzen und so die mobile Datensicherheit erhöhen. Doch Apps können auch zu zusätzlichen Sicherheitslücken führen oder sogar selbst heimlich Daten der Nutzer sammeln.

Mobile und Cloud

Für nahezu jedes mobile Betriebssystem und jedes moderne Smartphone gibt es inzwischen diese kleinen Zusatzanwendungen. Neben den mobilen Apps gibt es Cloud-Apps (Anwendungen, die in einer Cloud laufen), Web-Apps (Applikationen, die im Browser laufen) und Desktop-Apps (Applikationen verschiedener Desktop-Betriebssysteme).

Viele Apps sind kostenlos und werbefinanziert. Bei der Werbefinanzierung einer App sollte sichergestellt sein, dass der Nutzer darüber in Kenntnis gesetzt wird, welche seiner Daten für die Werbung in welcher Form genutzt werden. Nicht zuletzt sollte das Risiko nicht übersehen werden, dass Apps selbst als Spyware aktiv werden könnten, um heimlich Daten des Nutzers zu sammeln.

Apps für private und geschäftliche Zwecke

Für die führenden Smartphone-Modelle stehen eigene Online-Portale zur Verfügung wie Apple App Store und Google Play. Dort lassen sich kostenlose und kostenpflichtige Apps für zahlreiche geschäftliche Aufgaben finden, nicht nur Apps für private Zwecke und zur Unterhaltung.

Beispiele für unternehmensrelevante Apps

  • Verwalten von Reiserouten und Informationen zu Flug, Hotel und Mietwagen …
Autor: Oliver Schonschek (Diplom-Physiker, IT-Analyst und Fachjournalist)

Sie sehen nur einen Ausschnitt aus dem Produkt „IT-Know-how für den Datenschutzbeauftragten“. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, „IT-Know-how für den Datenschutzbeauftragten“ 30 Minuten lang live zu testen - sofort, ohne Registrierung und mit Zugriff auf fast alle Funktionen.

„IT-Know-how für den Datenschutzbeauftragten“ jetzt 30 Minuten live testen!