Fachbeitrag | Beitrag aus „Datenschutz-Management kompakt“ 08.09.2016

Datenrisiken durch Apps und Schutzmaßnahmen

In vielen Fällen erlangen Apps ohne Einwilligung und Kenntnis der Nutzer Zugriff auf personenbezogene Daten. Deshalb ist eine Aufklärung der Anwender über die möglichen Datenrisiken durch Apps und über erforderliche Schutzmaßnahmen unumgänglich.

Anwender und Unternehmen vernachlässigen mobile Datensicherheit

62 Prozent der Geschäftsführer und Mitarbeiter der von Kaspersky Lab befragten Unternehmen setzen bei ihrer Arbeit persönliche Smartphones und Tablets ein. Dabei sehen 32 Prozent der von Kaspersky Lab befragten kleinen Unternehmen in BYOD-Konzepten (betriebliche Nutzung von privaten Geräten) absolut keine Gefahr, etwa für kritische Firmendaten.

Zudem sind mehr als 80 Prozent der befragten Kleinfirmen nicht an Konzepten zur Verwaltung von Informationssicherheit für mobile Geräte interessiert. Kleine Unternehmen sorgen sich wenig um die Sicherheit mobiler Geräte; ihrer Meinung nach sind kostenlos verfügbare Lösungen und Apps für Smartphones ausreichend.

Die Mitarbeiter sind der Meinung, dass der Arbeitgeber für Sicherheitsbelange verantwortlich sei. Die Folge: Mobile Sicherheit wird gerade bei kleinen Unternehmen, sowohl vonseiten der Firmen als auch durch deren Mitarbeiter, vernachlässigt. Es entstehen ernsthafte Lücken im Unternehmensnetzwerk, die Cyberkriminelle ausnutzen können.

Nutzer sind überfordert und leichtsinnig

Die Nutzer selbst sind sich meist der Risiken durch Apps gar nicht bewusst. Sie bestätigen oftmals ahnungslos die Zugriffsberechtigung bei der Installation von …

Autor: Oliver Schonschek

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