Fachbeitrag | Beitrag aus „IT-Know-how für den Datenschutzbeauftragten“
12.08.2016

Bewegungsprofile und Datenschutz

7531-IT-Know-How für den Datenschutzbeauftragten

Smartphones sind nicht die einzigen Geräte, die Ortungsfunktionen in sich tragen. Das heimliche Nachverfolgen der Standorte eines Nutzers sowie die Speicherung und Auswertung der Standortdaten sind deshalb ein weit verbreitetes Datenrisiko.

Der Datenschutzbeauftragte sollte die vielfältigen Möglichkeiten und Gefahren von Bewegungsprofilen kennen.

Mögliche Datenquellen für Bewegungsprofile

Das Auto als mobiles Endgerät

Fahrzeuge mit eigenem Internetzugang gibt es schon länger. Dadurch stehen dem Nutzer im Auto zum Beispiel Musik aus dem Internet, Online-Nachrichten, Wetterinformationen oder aktuelle Kraftstoffpreise zur Verfügung. Selbst einen mobilen WLAN-Hotspot können verschiedene Fahrzeuge bereits vorweisen.

Auch E-Mail-Funktionen und Zugänge zu sozialen Netzwerken bieten einige der modernen Bordcomputer. Manche Autos stehen in Verbindung mit den Smartphones und Tablets ihrer Fahrer.

In der jüngeren Vergangenheit zeichnet sich die Tendenz ab, dass die vernetzten Autos zunehmend auf Android als Betriebssystem für verschiedene Funktionen setzen.

So spannend und komfortabel bestimmte Internetdienste und Apps innerhalb eines Fahrzeugs auch sein können: Niemand darf die möglichen neuen Risiken bei einer Autofahrt außer Acht lassen. Tatsächlich müssen Entwickler und Betreiber von Android-Systemen in Fahrzeugen mobile Datenrisiken abwehren, wie sie von Smartphone und Tablets bekannt sind.

Autor: Oliver Schonschek 

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