21.02.2020

Instagram – Tipps für den erfolgreichen Auftritt

Die im Instagram-Profil hinterlegten Informationen sind das Erste, was Besucher des Netzwerk-Portals wahrnehmen. Daher ist es wichtig, dass bereits nach wenigen einfachen Schritten der erste Eindruck bei den Profilbesuchern positiv ausfällt, dass ihr Interesse geweckt wird und dass die Wahrscheinlichkeit, auf das jeweilige Instagram-Profil zu treffen, steigt. Das Profilbild sollte aussagekräftig sein, einen hohen Wiedererkennungswert haben und unter vielen anderen herausstechen. Das Profilbild kann anderen Nutzern auch eine erste Idee dafür geben, was sich hinter dem Profil verbergen könnte, noch bevor sie dieses überhaupt anklicken. Das kann ein Logo sein, aber auch ein aussagekräftiges Foto von der Person oder einem Produkt. Auch der Name des Instagram-Accounts sollte einen hohen Wiedererkennungswert haben, unnötige Sonderzeichen oder Zahlen sollten daher möglichst vermieden werden. Im besten Fall verrät der Name bereits einen Hinweis auf den Inhalt. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer die Seite über die Suchfunktion finden.

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Aussagekräftiges Profil

Die im Instagram-Profil hinterlegten Informationen sind das Erste, was Besucher des Netzwerk-Portals wahrnehmen. Daher ist es wichtig, dass bereits nach wenigen einfachen Schritten der erste Eindruck bei den Profilbesuchern positiv ausfällt, dass ihr Interesse geweckt wird und dass die Wahrscheinlichkeit, auf das jeweilige Instagram-Profil zu treffen, steigt. Das Profilbild sollte aussagekräftig sein, einen hohen Wiedererkennungswert haben und unter vielen anderen herausstechen. Das Profilbild kann anderen Nutzern auch eine erste Idee dafür geben, was sich hinter dem Profil verbergen könnte, noch bevor sie dieses überhaupt anklicken. Das kann ein Logo sein, aber auch ein aussagekräftiges Foto von der Person oder einem Produkt. Auch der Name des Instagram-Accounts sollte einen hohen Wiedererkennungswert haben, unnötige Sonderzeichen oder Zahlen sollten daher möglichst vermieden werden. Im besten Fall verrät der Name bereits einen Hinweis auf den Inhalt. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer die Seite über die Suchfunktion finden.

Inhaltliche Konzeption

Wenn die Entscheidung gefallen ist, eine eigene Instagram-Seite zu erstellen, sollte man sich gründlich Gedanken darüber machen, was genau mit den Besuchern und Abonnenten geteilt werden soll. Besser ist es, sich auf ein paar wenige Themenbereiche zu beschränken, die im direkten oder indirekten Zusammenhang mit der Organisation oder Institution, dem Unternehmen oder der Person stehen und zu denen fortlaufend neue Posts erscheinen werden. Aber auch Themen, die keinen direkten Zusammenhang zur Person haben, wie beispielsweise eine Prise Humor oder Motivation, sind von den Instagram-Nutzern gern gesehen. Denn die meisten Menschen besuchen diese Plattform auch einfach, um unterhalten zu werden. Empfehlenswert ist also ein Mix aus Mehrwert, Unterhaltung und Präsentation der eigenen Persönlichkeit.

Am Anfang genügt es, etwa zwei bis drei Mal die Woche etwas mit seinen Abonnenten zu teilen. Anhand der Interaktionen bekommt man relativ schnell ein Gefühl dafür, was gut bei der Zielgruppe ankommt und was weniger auf Interesse stößt. Darüber hinaus ist es hilfreich, einen Plan aufzustellen, wann man etwas posten will, um den Überblick darüber zu behalten. Inhalte können natürlich auch vorproduziert werden – so gerät man nicht unter Zeitdruck.

Interaktion mit der Community

Wichtig, aber auch ein großer Vorteil, ist die Interaktion zwischen Besuchern des Instagram-Auftritts und dem Inhaber des Accounts. Diese Nähe zur Zielgruppe unterstützt dabei, mehr über sie herauszufinden und ihre Interessen zu entdecken. Neben der Interaktion gibt es weitere Möglichkeiten, die Reichweite auszubauen. So kann man die Suchfunktion nutzen, um mit passenden Schlagwörtern nach Hashtags zu suchen, hinter denen sich Posts der Zielgruppe verbergen könnten. Findet man passende Beiträge, kann man diese liken, kommentieren oder auch den Nutzern, die diese geteilt haben, folgen. Um umgekehrt Besucher auf das eigene Profil zu lenken, sollte man seine Beiträge mit einigen Hashtags versehen, die nicht nur zum aktuellen Beitrag, sondern auch zum Auftritt an sich passen. Bei einem Bezug zu einer Stadt oder zu einer bestimmten Region, beispielsweise durch ein stationäres Ladengeschäft, kann man diesen Standort zu den eigenen Posts hinzufügen. So wird der eigene Account auch bei der Standortsuche gefunden.

Stories ziehen Besucher an

Seit Instagram im Jahr 2016 die Story-Funktion hinzugefügt hat, ist diese nicht mehr wegzudenken. Seitdem steigt das Interesse an den kurzen Bild- und Videoausschnitten, die nach 24 Stunden wieder verschwinden. Wenn jemand regelmäßig Stories postet und damit Abonnenten erreicht, nimmt der Algorithmus dessen Interesse wahr und zeigt die eigenen Beiträge fortan häufiger in den News-Feeds. Dies beruht auf der Relevanz des Accounts für die Follower. Diese kann man steigern, indem man seine Abonnenten dazu bringt, möglichst viel Zeit mit dem Betrachten der Posts und Stories zu verbringen und im besten Fall auch mit diesen zu interagieren.

Autor: Andrea Brill (Andrea Brill ist Pressereferentin und Fachjournalistin für Garten- und Landschaftsarchitektur.)