Lexikonstichwort | Beitrag aus „Betriebliches Brandschutzmanagement“
04.08.2016

Werkschutz

Notausgang© antos777/​iStock/​Thinkstock

Unter dem Begriff Werkschutz versteht man den Oberbegriff für alle Berufe bzw. Tätigkeiten, die dafür Sorge tragen, dass Gefährdungen und Schäden vom Unternehmen abgewendet werden. Dieses Ziel wird durch die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung erreicht, allerdings verfügt der Werkschutz über keine hoheitlichen Rechte wie die Polizei oder kommunale Ordnungsdienste; sie können deshalb nur im Rahmen der sog. „Jedermannsrechte“ handeln. Mitarbeiter des Werkschutzes sind vor allem im Bereich der Eingangs- und Auslasskontrolle anzutreffen; hierfür wird auch oft der Begriff Pförtner verwendet.

Qualifikation und Voraussetzungen zur Ausübung

Grundsätzlich bedarf es keiner bestimmten Qualifikationen zur Ausübung der Werkschutztätigkeiten, auch vonseiten des Gesetzgebers existieren hierüber keine näheren Bestimmungen. Allerdings gibt es seit 2002 die Möglichkeit, im Bereich Werkschutz die Ausbildung zur „Fachkraft für Schutz …

Autor: WEKA Fachredaktion 

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