04.08.2016

Senioren- und Pflegeheim

Als Seniorenheim oder auch Altersheim bezeichnet man ganz allgemein eine Einrichtung, in der alte Menschen, die sich nicht mehr vollständig selbst versorgen können, betreut werden und leben können. Um dort wohnen und die Pflegeleistungen in Anspruch nehmen zu können, müssen die dort lebenden Senioren ein gewisses Entgelt entrichten. Seniorenheime können prinzipiell in drei verschiedene Kategorien unterteilt werden: zum einen Einrichtungen, die Senioren aufnehmen, die nicht pflegebedürftig sind und sich noch selbst versorgen können. Diese Einrichtungen werden oft als betreutes Wohnen oder Seniorenwohnheim bezeichnet. Zweitens Heime, die gering pflegebedürftige Senioren aufnehmen, und schließlich Einrichtungen, die sich um stark Pflegebedürftige kümmern. Letztere werden gemeinhin als Pflegeheime bezeichnet. Die Trennlinie zwischen diesen drei Betreuungsformen kann fließend sein und muss nicht immer genau in dieser Konstellation vorliegen. Oft werden auch stark pflegebedürftige Senioren mit weniger pflegebedürftigen zusammen in einer Einrichtung betreut.

Barrierefreiheit und Evakuierung

Da sich die Bewohner von Seniorenheimen oftmals nicht mehr selbstständig fortbewegen können und auf Rollstuhl oder Gehhilfe angewiesen oder sogar bettlägerig sind, spielt die Barrierefreiheit eine große Rolle. Die Barrierefreiheit vereinfacht die Evakuierung und Räumung eines Seniorenheims im Brandfall und kann so für die Bewohner lebensrettend sein. Des Weiteren sollten auch die Rettungs- und …

Autor: WEKA Fachredaktion

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