Lexikonstichwort | Beitrag aus „Betriebliches Brandschutzmanagement“
04.08.2016

Datenverarbeitungsanlage

Notausgang© antos777/​iStock/​Thinkstock

Unter einer Datenverarbeitungsanlage versteht man ein elektronisches System, indem Daten gespeichert, verarbeitet und genutzt werden können. Dabei besteht das System aus einer Zentraleinheit und peripheren Geräten, des Weiteren können zwischen kleinen, mittleren und großen Datenverarbeitungsanlagen unterschieden werden. Gerade beim Umgang mit persönlichen Daten sind die Regelungen des BDSG zu beachten.

Brandschutz im Rechenzentrum

Die DIN 44300 definiert eine Datenverarbeitungsanlage als Gesamtheit aller Bauteile eines Rechenzentrums. Dadurch ergibt sich die große Bedeutung des Brandschutzes im Rechenzentrum, da dieses oft den zentralen Kern der IT-Landschaft im Unternehmen darstellt.

  • Für Wände, Böden und Decken empfiehlt sich mindestens die Feuerwiderstandsklasse F 90.

  • Für Datenleitungen und Stromkabel sollten feuersichere Brandschotten verwendet werden.

  • Die Klimatisierung/Lüftung sollte in einem gesonderten Raum untergebracht werden, ebenso wie die Energieversorgung, damit auch eine Notstromversorgung sichergestellt werden kann.

  • Versorgungsleitungen …

Autor: WEKA Fachredaktion 

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