01.12.2016

Smart House

Die Rolle von Gebäuden wandelt sich. Durch verschiedene Einflussfaktoren – Energiewende, neue Technologien, Digitalisierung, staatliche Maßnahmen zur Energieeffizienz, aber auch das Erstarken von lokalen Communitys – haben Gebäude ihre Bedeutung als reine Baukörper verloren. Gebäude sind Bausteine eines immer stärker vernetzten Systems.

Die zunehmende Vernetzung, aber auch die Durchdringung des Gebäudes mit Technologie macht es notwendig, die Planung den geänderten Gegebenheiten anzupassen. Anforderungen außerhalb des klassischen Baukörpers nehmen zu, und diese Anforderungen werden immer stärker durch neue Technologien gelöst.

Sie finden hier die wichtigsten Einflussfaktoren. Daraus ergeben sich neue Vorgehensweisen in der Planung. Ziel ist es, zu zeigen, welche Chancen die vernetzte Gebäudeplanung mit einem besonderen Fokus auf energetische Überlegungen im Gesamtsystem hat. Beispiele zeigen die Auswirkung auf die Praxis.

Grundlagen und Begriffe

Smart Home

Unter dem Begriff Smart Home versteht man laut Wikipedia „technische Verfahren und Systeme in Wohnräumen und -häusern, in deren Mittelpunkt eine Erhöhung von Wohn- und Lebensqualität, Sicherheit und effizienter Energienutzung auf Basis vernetzter und fernsteuerbarer Geräte und Installationen sowie automatisierbarer Abläufe steht“.

Smart House

Smart House ist eine gebräuchliche Erweiterung des Begriffs „Smart Home“ auf gesamte Gebäudekomplexe, bei denen vor allem die Gesamtheit des Gebäudes fokussiert wird. Wenn auch …

Autoren: Maximilian Irlbeck , Holger Ruf , Patrick Kober

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