Fachbeitrag | Beitrag aus „Brandschutz im Bild“ 08.06.2016

Maschinelle Rauchabzugsanlagen

Autor: Branddirektor Dipl.-Ing. Peter Proschek

Schnellübersicht

Zielgruppe/Bedeutung Zur Erklärung der Symbole siehe Teil 1/2 Seite 1. Zur Erklärung der Symbole siehe Zeichenerklärung im Verzeichnis „Redaktionelles“.

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SB

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FW

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B

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Zweck

Für maschinelle Rauchabzugsanlagen werden das Bemessungsverfahren nach DIN 13232-5 und die technischen Anforderungen nach DIN EN 12101-3 dargestellt.

Anwendungsbereiche

Gebäude und Räume besonderer Art oder Nutzung.

Gesetzliche Grundlagen

Musterbauordnung – MBO (11/2002, zuletzt geändert 10/2008)

Muster-Versammlungsstättenverordnung – VStättV (06/2005)

Muster-Verkaufsstättenverordnung – MVkVO (09/1995)

Muster-Garagenverordnung – MGarVO (05/2008)

Muster-Industriebaurichtlinie – M IndBauRL (03/2000)

Muster-Liste der technischen Baubestimmungen (02/2007)

Physikalische Grundlagen

Der natürliche Rauchabzug ist nur möglich, wenn unmittelbare Öffnungen vom Brandraum bzw. rauchbelasteten Bereich in die freie Atmosphäre möglich sind. Bei mehrgeschossigen oder bei innen liegenden Bereichen müssen andere Anlagen eingesetzt werden. Hier ist das Prinzip des maschinellen Rauchabzugs anwendbar. Maschinelle Rauchabzugsanlagen (MRA) haben die gleiche Aufgabe wie die durch Thermik wirkenden natürlichen Rauchabzugsanlagen (NRA). Sie müssen im Brandfall das gleiche Sicherheitsniveau garantieren. Die Basis der Dimensionierung der MRA ist ein relativ einfaches Zonenmodell. Rauchgase, die vom Brand produziert werden, durchströmen die Zone der kalten …

Autor: Peter Proschek

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