23.06.2016

UV-Strahlung (Ultraviolettstrahlung)

Ingenieur in der Produktion

Unter Ultraviolettstrahlung (UV-Strahlung) versteht man eine Art von elektromagnetischer Wellenstrahlung. Dabei wird in UV-A-, UV-B- und UV-C-Strahlung unterschieden, wobei nur die zwei zuletzt genannten eine besondere Gefährdung für den Menschen darstellen. Hauptquelle der UV-Strahlung ist die Sonne, hinzu kommen künstliche Strahlenquellen wie Lichtbögen, Solarium und Halogenglühlampen.

Wirkungen der UV-Strahlung

Als positive Wirkungen können der UV-Strahlung die Bildung von Vitamin D3 und der spezielle Einsatz im Rahmen medizinischer Verfahren und Therapien zugeordnet werden.

Als negative Folgen, die durch eine zu hohe Einwirkung von UV-Strahlung entstehen können, sind folgende zu nennen:

  • Es kann eine entzündliche Rötung der Haut entstehen (Sonnenbrand).
  • Die Haut wird trocken, ledrig, grob und schlaff und es kommt zur Faltenbildung (Hautalterung).
  • Eine langfristige und übermäßige Einwirkung von UV-Strahlen kann Hautkrebs auslösen.
  • Durch das Zusammenwirken von chemischen Stoffen (z.B. Medikamenten) mit UV-Strahlungseinwirkung können phototoxische Reaktionen (Photoallergien) entstehen.
Autor: WEKA Fachredaktion

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