Lexikonstichwort | Beitrag aus „Sichere Arbeitsplätze in Produktion und Industrie“ 23.06.2016

Tür

Türen und Tore sind Einrichtungen, die ein Verschließen einer Öffnung ermöglichen. Die Öffnung kann sich in einer Mauer oder in einer Wand befinden. Weiterhin können durch Türen und Tore zwei Räume voneinander oder ein Raum nach außen abgegrenzt werden. Eine Durchgangsmöglichkeit bleibt aber trotzdem erhalten.

Wichtige Begriffe

  • Kraftbetätigt sind Fenster, Türen und Tore dann, wenn der Öffnungs- oder Schließvorgang nicht ausschließlich von Hand (also mit Muskelkraft) durchgeführt wird. Türe, Tore und Fenster sind schon dann als kraftbetätigt anzusehen, wenn bereits ein Teil der zur Bewegung notwendigen Energie von Kraftmaschinen, gleich welcher Art, aufgebracht wird. Selbsttätig schließende oder öffnende Fenster, Türen und Tore oder Fenster, Türen und Tore, die von Hand bedient werden und lediglich zur Unterstützung der Bewegung z.B. mit Türhebern, Federn, pneumatischen oder hydraulischen Einrichtungen ausgestattet sind, gelten nicht als kraftbetätigt.

  • Schließkanten sind die Kanten, deren Abstand sich beim Schließen der Einrichtungen verringert. Der Abstand der Schließkanten bestimmt den Öffnungsgrad der Fenster, Türen und Tore. Man unterscheidet Haupt- und Nebenschließkanten sowie Gegenschließkanten. Haupt- und Nebenschließkanten befinden sich immer am beweglichen Teil von Fenstern, Türen oder Toren. Die Gegenschließkante stellt im Wesentlichen die baulich fixierte Kante (Zarge) dar, auf die sich die Haupt- und Nebenschließkante, z.B. einer Türe, zubewegt. Bewegen …

Autor: WEKA Fachredaktion

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