Lexikonstichwort | Beitrag aus „Arbeitssicherheit kompakt“
23.06.2016

Szenische Darstellungen

Helm und Schutzbrillendoeljindoel/​iStock/​Thinkstock

Die Produktion von Veranstaltungen (auch: Events) bedeutet, alle technischen, organisatorischen und rechtlichen Voraussetzungen zu erfüllen, um z.B. Veranstaltungen in Theater- oder Konzerthallen, Open-Air-Festivals und andere Medienereignisse planen und durchführen zu können.

Zusammenspiel der Gewerke

Die Produktion von Veranstaltungen setzt das reibungslose und sichere Zusammenspiel unterschiedlichster Gewerke wie etwa Licht, Ton und Kamera voraus, und dies häufig unter Zeitdruck oder Hektik. Dabei sind alle Vorgaben der Arbeitssicherheit zu berücksichtigen. Eine zentrale Rolle spielt hier die Veranstaltungstechnik mit eigenen Anforderungen an das Personal (Berufe wie Fachkraft/Meister der Veranstaltungstechnik). Kommt zudem z.B. Pyrotechnik zum Einsatz, sind weitere Qualifizierungen und Sicherheitsvorkehrungen erforderlich.

Risiken in der Veranstaltungstechnik

Zu den Risiken in der Veranstaltungstechnik gehört, dass die Arbeit oft unter schwebenden Lasten und auf mehreren Ebenen erfolgt. Es gelten daher besondere Bestimmungen zur Sicherheit, um den Absturz von Personen und Gefahr durch herabfallende Gegenstände zu verhindern. Weitere Gefahren bestehen durch die Elektrotechnik. Entsprechende Aufgaben dürfen nur von qualifiziertem Personal ausgeführt werden. Maschinelle wie elektrische Ausrüstungen sind regelmäßig durch Sachverständige zu überprüfen. Eine Rolle spielt auch der sachgemäße Umgang mit Gefahrstoffen, etwa beim Bau von Bühnenbildern.

Vertiefende Inhalte:

Autor: Christine Lendt 

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