Lexikonstichwort | Beitrag aus „Arbeitssicherheit kompakt“
24.06.2016

Stromversorgung von Betriebsmitteln

ndoeljindoel/​iStock/​Thinkstock

An regulären Arbeitsplätzen in der Produktion und der Industrie ist die Stromversorgung der verwendeten Betriebsmittel in den meisten Fällen von Anfang an geregelt und wird von einer zuständigen Elektrofachkraft überwacht. Gerade auf Montage- oder Baustellen, ist diese reguläre Stromversorgung jedoch meist nicht gewährleistet. Hier stellen oft die Einwirkungen der Witterung mit Regen, Schnee oder Hitze Problemfaktoren dar. Auch die Einwirkungen anderer chemischer Stoffe und die wechselnden Arbeitsgebiete belasten die verwendeten Betriebsmittel in einer Art und Weise, die die Beanspruchung eines regulären Arbeitsplatzes übersteigen.

Grundlagen

Gerade Betriebsmittel die an Baustellen oder Montagestellen verwendet werden, weisen daher einen generell höheren Instandhaltungs-, Prüf- und Pflegeaufwand auf. Folglich muss für die Verwendung elektrischer Betriebsmittel auf Baustellen und Montagestellen auf jeden Fall eine Gefährdungsbeurteilung erstellt werden. Vorgaben dafür geben die entsprechenden DGUV Vorschriften und Informationen. Auf jeden Fall sollen die elektrischen Betriebsmittel nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik bereitgestellt und benutzt und unter Berücksichtigung der Bedingungen vor Ort ausgewählt werden. Auch soll bei sachgemäßer Verwendung eine Gefährdung der Arbeiter auf jeden Fall vermieden werden. In der Vorbereitung zur Verwendung elektrischer Betriebsmittel auf Bau– und Montagestellen muss auch geklärt werden, wie die Stromversorgung organisiert …

Autor: WEKA Fachredaktion

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