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Schwangere Frau im Büro
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Gefährdungsbeurteilung nach Mutterschutzgesetz

Mit den Neuerungen im Mutterschutz zum 1.1.2018 ist die Gefährdungsbeurteilung nach Mutterschutzgesetz auch ohne speziellen Anlass zur Pflicht geworden. Das heißt: Sie müssen eine Gefährdungsbeurteilung auch dann erstellen, wenn momentan keine schwangere Frau oder überhaupt eine Frau an dem betreffenden Arbeitsplatz arbeitet. Und zukünftig gilt es, statt eines Beschäftigungsverbots die Arbeitsplätze gemäß der neu zu erstellenden Gefährdungsbeurteilung umzugestalten.

Gefährdungsbeurteilung nach Mutterschutzgesetz – kurz und bündig

In der anhängenden Präsentation machen wir Sie auf 15 Folien kurz und bündig  fit und vermitteln Ihnen die wichtigsten Punkte, auf die Sie bei Ihrer Gefährdungsbeurteilung achten müssen. Jetzt kostenlos herunterladen!

Tipp: Wenn Sie eine Software brauchen, die Sie durch den Prozess der Gefährdungsbeurteilung nach Mutterschutzgesetz führt, schauen Sie gerne bei uns im Shop vorbei. Die Software Gefährdungsbeurteilungen plus hilft Ihnen ab dem anstehenden Update im März, die Anforderungen des neuen Mutterschutzgesetzes zu erfüllen.

Datum:
12.03.2018
Format:
.pdf Datei
Größe:
970 KB

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