23.06.2016

Logistik

Logistiker sind häufig Angestellte einer Spedition. Doch auch Unternehmen mit einer großen logistischen Abteilung benötigen Logistiker zur Abwicklung und Organisation des Materialflusses. Neben dieser Hauptaufgabe überwachen sie auch den reibungslosen Ablauf der Güter-, Informations-, Energie-, Geld– und Personenströme. Logistiker beschäftigen sich demnach verstärkt mit der detaillierten Planung von Abläufen. Erfüllen sie diese Aufgabe zur Zufriedenheit des Unternehmens, können in nicht unwesentlichem Maße Zeit und Kosten gespart werden. Doch das größte Aufgabengebiet entfällt auf den eigentlichen Transport der Waren. Da in dieser Branche ein hoher Zeitdruckt herrscht, sind die Arbeitszeiten von Logistikern sehr unregelmäßig und erstrecken sich nicht selten über Feiertage oder Wochenenden. Auch die zunehmende Just-in-time-Mentalität der Produktionen übt einen gewissen Druck auf dieses Berufsfeld aus.

Aufgaben eines Logistikers

Laut Reinhardt Jünemann (1989) besteht die Aufgabe der Logistiker darin, „die richtige Menge der richtigen Objekte als Gegenstände der Logistik (Güter, Personen, Energie, Informationen) am richtigen Ort (Quelle, Senke) im System zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Qualität zu den richtigen Kosten zur Verfügung zu stellen“. Zur Logistik zählen also Transport, Lagerung, Bereitstellung, Beschaffung und Verteilung von Gütern, Personen, Geld, Informationen und Energie. Eine besondere Aufgabe entfällt dabei auf die Logistiker, die sich um den …

Autor: WEKA Fachredaktion

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