Fachbeitrag | Organisation und Dokumentation
12.01.2015

Hitze am Arbeitsplatz: Das hilft

Studien belegen, dass mit steigenden Temperaturen die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit des Menschen rapide abnimmt. Bei Temperaturen über 26 Grad am Arbeitsplatz muss dringend Abhilfe geschaffen werden.

So kühlen Sie sich gut ab!© Jon Feingersh /​ Blend Images /​ Thinkstock

Je weiter die Lufttemperaturen nach oben klettern, desto signifikanter ist der Leistungsabfall, der sich in einer Minderung der körperlichen (z.B. Fahrradergometer, Treppensteigen), geistigen (z.B. Konzentration, Rechenfähigkeit) und psychomotorischen (z.B. sensormotorische Koordination, Geschicklichkeit, Reaktionsgeschwindigkeit) Leistungsfähigkeit bemerkbar macht. Dies ist abhängig von den Klimaparametern, der Bekleidung, der körperlichen Aktivität sowie individuellen Faktoren (z.B. Gesundheitszustand, Ernährung, Gewicht, Geübtheit). Auch wirken dabei noch andere Faktoren wie z.B. Lärm oder Stress zusätzlich leistungsmindernd.

Hitze am Arbeitsplatz: Der Körper streikt zuerst

Klare Aussagen zu Zahlenwerten über den Grad der Leistungsminderung in Abhängigkeit der Raumtemperatur gibt es leider nicht, was vor allem auf die genannten vielfältigen Abhängigkeiten zurückzuführen ist. In Studien werden z.T. stark abweichende und oft sehr hohe Werte der Leistungsminderung ausgewiesen. Bei der Interpretation solcher Zahlenwerte sind deswegen die Randbedingungen genau zu beachten, unter denen sie gewonnen wurden bzw. wofür sie gelten sollen.

Insbesondere im hier betrachteten Fall der „Sommerhitze“ treten diese Bedingungen nicht schlagartig ein und sie dauern dann oft über viele Tage. Dadurch setzt eine gewisse Akklimatisation ein und Leistungsminderungen sind erst bei höheren Temperaturen zu beobachten. Als Obergrenze können ca. 35 °C Lufttemperatur angesehen werden, ab hier wird es für den Körper schwierig, seine Kerntemperatur auf die nötigen 37 °C konstant zu halten. Nur noch durch Schweißverdunstung kann die im Körper produzierte Wärme abgeleitet werden. Die anderen Entwärmungsmechanismen Konvektion, Wärmestrahlung und Wärmeleitung sind wirkungslos, da die dafür nötigen Temperaturdifferenzen nicht mehr gegeben sind. Es ist der Bereich wo in der Arbeitswelt Hitzearbeit beginnt und wo bei richtiger Hitzearbeit mit verschiedenen Schutzmaßnahmen (z.B. Entwärmungspausen, Luftkühlung) der Gesundheitsschutz gewährleistet werden muss.

Die Minderung der rein körperlichen Leistungsfähigkeiten setzt eher ein als bei den geistigen und psychomotorischen Fähigkeiten. Während eine Einbuße der körperlichen Leistungsfähigkeit bereits ab 26 °C zu beobachten ist, tritt bei den anderen genannten Merkmalen eine signifikante Minderung erst ab über 30 bis 35 °C auf. Hier spielt auch die Luftfeuchtigkeit eine große Rolle, d.h., je feuchter die Luft, desto niedriger ist die Lufttemperatur, ab welcher Leistungseinbußen zu beobachten sind. In der Literatur wird deswegen oft die so genannte „Effektivtemperatur“ angegeben, ein Klimasummenmaß, welches aus Temperatur, Feuchte und Geschwindigkeit der umgebenden Luft gebildet wird. Die auch in °C angegebenen Zahlenwerte weichen deutlich von der Lufttemperatur ab, wodurch es in der Praxis zu Fehlinterpretationen kommen kann.

Vorteile einer natürlichen Lüftung

Studien belegen, dass in natürlich belüfteten Räumen sich Menschen oft wohler fühlen als in klimatisierten Räumen. Eine Ursache ist die Möglichkeit der Nutzer, selbst bewusst auf das Raumklima Einfluss nehmen zu können und der damit verbundene Kontakt mit der Außenwelt – z.B. durch das Öffnen der Fenster. Je höher diese Nutzerbeeinflussungsmöglichkeit auf das Innenraumklima in einem Gebäude ist, umso höhere Raumtemperaturen werden akzeptiert und als behaglich empfunden.

Andere europäische Länder (z.B. Niederlande) haben mit diesem Ansatz bereist Normenvorschläge entwickelt. Hier wird aus dem Mittelwert der Außentemperatur von vier aufeinander folgenden Tagen ein Zusammenhang zu einer von den Nutzern akzeptierten Raumtemperatur hergestellt. Demnach wäre z.B. im Extremsommer August 2003 mit einem Vier-Tage-Mittel von 29 °C Außentemperatur noch eine Raumtemperatur von ebenfalls 29 °C für 80 % der Nutzer akzeptabel gewesen, freie Lüftung und gute Möglichkeiten zur Einflussnahme darauf vorausgesetzt.

Maßnahmen gegen Hitze am Arbeitsplatz

Um es vorwegzunehmen: Ein Patentrezept zum Umgang mit zu hohen Raumtemperaturen gibt es nicht. Die Schaffung von als behaglich empfundenen bzw. akzeptierten raumklimatischen Bedingungen bei hochsommerlichen Außentemperaturen ist nicht nur eine Frage der Raumtemperatur. Im Folgenden werden geeignete technische, organisatorische und persönliche Maßnahmen erläutert. Dem Anwender obliegt es nun hieraus die für ihn geeigneten und auch machbaren Maßnahmen abzuleiten und für seinen Fall das richtige Management zu finden.

Technische Maßnahmen bei Sommerhitze

Nachtabkühlung und richtig lüften

Nachts sinken die Außentemperaturen deutlich ab. Bei maximalen Tageswerten (Stundenmittelwerte) von ca. 29 bis 35 °C liegen unter hochsommerlichen Bedingungen die Nachtwerte bei ca. 14 bis 21 °C. Das Tagesmaximum erscheint in den Nachmittagsstunden bei ca. 14 bis 17 Uhr, das nächtliche Minimum tritt in den frühen Morgenstunden bei ca. 4 bis 7 Uhr auf, wobei schon ab Mitternacht eine spürbare Abkühlung zu verzeichnen ist. Das Lüftungsverhalten sollte man an diesen typischen Tagesgang anpassen.

Mit intensivem Lüften (Querlüftung, Fenster ganz geöffnet, Kipplüftung ist nur wenig wirkungsvoll) in den genannten Nacht- und vor allem Morgenstunden kann eine Abkühlung des tagsüber erhitzten Baukörpers erreicht werden. Je nach Wärmespeichervermögen wird dadurch länger über den Tag die Raumtemperatur niedrig gehalten. Dies geht natürlich nicht, wenn die Fenster aus Sicherheitsgründen über Nacht nicht geöffnet sein dürfen. Hier hilft es bereits, wenn die zeitig anfangende Kollegen (z.B. Hausmeister, Reinigungskräfte) morgens die Räume lüften.

Demgegenüber sollte zur Zeit des Tagesmaximums die Luftzufuhr von außen eingeschränkt werden. Neben der Strahlungswärme erhält sonst das Gebäude noch zusätzlich auf konvektivem Weg Wärme. Über den Wetterdienst (Internet) erhält man den stundengenauen individuellen Temperaturverlauf für seinen Standort und kann so die günstigsten Zeiten finden.

Sommertaugliches Gebäude
Im Nachhinein lässt sich bauseitig nur noch wenig oder nur mit großem Aufwand am sommerlichen Wärmeschutz des Gebäudes verbessern. Bereits bei der Suche nach einem neuen Objekt für die Arbeitsstätte sollte auf bestimmte Kriterien geachtet werden. Ziel muss es dabei sein, ein Gebäude zu finden, das bei optimaler Tageslichtversorgung weitgehend vor Überwärmung und Blendung geschützt ist und auch in einem heißen Sommer akzeptable Raumtemperaturen gewährleistet, ohne dass dies mit einem hohen und betriebskostenintensiven Energieverbrauch für Klimaanlagen verbunden ist. Im Einzelfall empfiehlt es sich hierbei, einen Fachmann zurate zu ziehen. Auch gibt der so genannte Energiepass eines Gebäudes Auskunft.

Die folgenden Faktoren haben den größten Einfluss:

  • Wahl des Standorts
  • Baudichte
  • Bebauungsplan
  • Gebäudeausrichtung

Bei allen Überlegungen ist der jahreszeitliche Gang zu beachten. In Innenstadträumen liegen im Sommer die Lufttemperaturen um bis zu 10 °C über denen des Umlands. Eine lockere Bebauung gewährleistet gute Durchlüftung und Tageslichtversorgung.

Eine Beschattung durch Nachbargebäude hält den Wärmeeintrag ab, jedoch mindert es auch die Tageslichtversorgung. Große Glasfassaden von Nachbargebäuden können durch Spiegelung Einfluss nehmen – Blendung, Wärmeeintrag, aber auch Aufhellung. Die Ausrichtung des Gebäudes hat Einfluss auf die Blendwirkung (flachstehende Ost- und Westsonne kann stark blenden), Wärmeeintrag (Eintrag über die Südfassade ist geringer als über die Ost- und Westfassaden) und Tageslichtversorgung (auf der Nordseite am geringsten). Ein Baumbewuchs mit möglichst viel Laubbäumen bewirkt naturgemäß ein angenehmeres Klima.

Beschaffenheit und haustechnische Ausstattung des Gebäudes:
Je größer der Verglasungsanteil, desteo besser ist die Tageslichtversorgung, jedoch steigt damit auch der Wärmeeintrag. Gebäude mit Ganzglasfassaden können normalerweise nur noch mit einer technischen Klimatisierung vor Überhitzung durch Sonneneinstrahlung geschützt werden, was besonders für die Süd- und Westseite gilt. Praktisch sollte der transparente Anteil der Fassade nicht 50 % übersteigen.

Dunkle Fassadenfarben führen zu einer stärkeren Erwärmung der Außenwände, vorbeistreichende Luft wird mehr erwärmt und kann über offene Fenster ins Gebäude gelangen. Weiterhin ist zu achten auf die Glasqualität (unterschiedliche Durchlässigkeit von Wärmestrahlung), das Material des Baukörpers (Bauschwere, Stein-/Ziegelbau puffert die Wärme besser als leichte Stahlskelettbauweise) sowie auf das Lüftungskonzept (freie Lüftung oder Klimaanlage). Besonders wichtig ist die Art des Sonnenschutzes an den Fenstern. Sehr wirkungsvoll sind z.B. Außenjalousien und Markisen, wogegen bei innen liegenden Jalousien die Wärmestrahlung in den Raum gelangt.

Beim Einsatz von Klimaanlagen sollte bei Außentemperaturen von über +32 °C eine Temperaturdifferenz von ca. 6 K zur Raumtemperatur hergestellt werden, es besteht sonst die Gefahr eines Hitzeschocks beim Gang ins Freie. Auch können mobile Klimageräte oder Raumluftbefeuchter eingesetzt werden, was aber nur bei kleinen Räumen sinnvoll ist. Hier sind die Bedienhinweise des Herstellers und die damit verbundenen Anschaffungs- und Betriebskosten zu beachten. Geräuschbelästigungen und Zugluft an den Luftauslässen sind mögliche unangenehme Begleiterscheinungen. Ein „steifer Hals“ oder eine Erkältung könnten eintreten.

Organisatorische Maßnahmen bei Sommerhitze

Die Anpassung der Arbeits-, Arbeitszeit– und Pausenregime ist hierbei die wirkungsvollste Maßnahme. Dies sollte im Rahmen der technologischen und betriebsbedingten Möglichkeiten erfolgen und an die jeweilige Situation angepasst werden. Schwere körperliche Arbeit sollte in den heißen Stunden vermieden werden. Es kann früher mit der Arbeit begonnen und es können zusätzliche kurze Pausen von ca. zehn Minuten eingelegt werden. Das kann mit einem Aufenthalt oder leichter Tätigkeit in kühleren Bereichen verbunden werden. Oft werden Gleitzeitregelungen zur Arbeitszeitverlagerung genutzt.

Bestimmte Personengruppen, wie z.B. werdende oder stillende Mütter, Frauen an Steharbeitsplätzen, Menschen mit Behinderungen, ältere und gesundheitlich gefährdete Arbeitnehmer, sind bei Sommerhitze besonders gefährdet. Rücksichtnahme und Unterstützung für diese Menschen sollten selbstverständlich sein.
Besondere Gefahren bestehen bei Arbeitsplätzen im Freien durch die direkte Sonnenstrahlung, was z.B. Sonnenbrand, Sonnenstich, Hautschäden durch die UV-Strahlung und Minderung der Leistungsfähigkeit durch hohe Ozonwerte zur Folge haben kann.

Werden durch die Umweltbehörden Überschreitungen der Ozongrenzwerte gemeldet, sollte man deren Empfehlungen befolgen. Schwere Arbeiten sollten reduziert oder ganz eingestellt werden. Des Weiteren sollten die aktuellen Intensitäten der UV-Strahlung beachtet werden. Bei erhöhten Warnstufen sollte die Aufenthaltszeit in direkter Sonne besonders zur Mittagszeit reduziert werden. Zusätzlich sind individuelle Sonnenschutzmaßnahmen (Sonnenschutzcreme auf unbedeckte Hautstellen, Sonnenhut, Sonnenbrille, hautbedeckende helle Bekleidung) zu empfehlen.

Tipp: Die Lüftungs- und Klimaverhältnisse am Arbeitsplatz haben entscheidenden Einfluss auf das Arbeitsergebnis. Prüfen Sie anhand der Checkliste Klima am Arbeitsplatz, ob Verbesserungen an den Arbeitsplätzen erforderlich sind.

Persönliche Maßnahmen bei Sommerhitze

Die Beschäftigten können bei Sommerhitze mit einem angepassten Verhalten ihre Leistungsfähigkeit erhalten und auch möglichen Gesundheitsgefahren entgegenwirken. Die Ess- und Trinkgewohnheiten, die Art der Bekleidung, Verhalten in der Sonne sowie eine gegenseitige Rücksichtnahme und die Beobachtung der Kollegen untereinander auf Anzeichen von Gesundheitsstörungen sind hierbei wesentliche Faktoren.

Viel trinken

Die Beschäftigten sollten rechtzeitig (d.h. bereist vor dem Durst), regelmäßig und ausreichend trinken, um eine Dehydratation des Körpers und den Verlust an Salzen zu vermeiden. Ein erwachsener Mensch benötigt normalerweise ca. 2 bis 2,5 Liter Flüssigkeit (bzw. 0,3 l pro 10 kg Körpergewicht) pro Tag. An heißen Tagen sollte nicht zu viel auf einmal getrunken werden, sondern regelmäßig über die Zeit verteilt. Sehr kalte Getränke mit Eiswürfeln sollten nur in geringen Mengen und in kleinen Schlucken zu sich genommen werden. Auf alkoholische Getränke sollte ganz verzichtet werden.

Kaffee hat entgegen langhergebrachten Meinungen keinen negativen Einfluss auf die Flüssigkeitsbilanz des Körpers, wenn er in nicht zu großen Mengen und gleichmäßig über den Tag verteilt aufgenommen wird. Studien belegen eine verstärkte Urinproduktion bei Menschen, die regelmäßig Kaffee trinken, erst ab einer Dosis von über 300 mg Koffein. Das entspricht etwa vier Tassen Kaffee, die kurz nacheinander getrunken werden.

Geeignete Getränke bei Sommerhitze sind nicht zu kaltes Trink- und Mineralwasser (ob viel oder wenig Kohlensäure ist gesundheitlich unbedenklich und hängt von der individuellen Verträglichkeit ab, mit möglichst mehr als 200 mg Natrium pro Liter), Fruchtsaftschorlen (drei Teile Mineralwasser und ein Teil Saft), nur leicht gesüßter Kräutertee, wobei hier insbesondere Minzesorten empfohlen werden. Bei den Mahlzeiten sollten schwere und reichhaltige Portionen vermieden werden, geeignet sind z.B. frisches Obst, Gemüsesalate oder auch Kaltschale.

Regelmäßig Abkühlung verschaffen

Eine wirkungsvolle Kühlung des Körpers erreicht man durch Kühlung mit fließendem kalten Wasser oder Auflegen von feuchten Tüchern an den Handgelenken bzw. Unterarmen, Schläfen oder Füßen. Nach Möglichkeit sollte eine „Siesta“ während der heißen Nachmittagsstunden eingelegt werden, d.h. ruhen oder schlafen in einer kühlen schattigen Umgebung.

Trotz aller Maßnahmen und angepasstem Verhalten kann es zu gesundheitlichen Störungen bei den Beschäftigten kommen. Hier sollte jeder die Warnzeichen seines Körpers beobachten und ernst nehmen. Erste Anzeichen gesundheitlicher Störungen durch Hitzeeinwirkung sind z.B. allgemeine Schwäche, Schwindel oder Kopfschmerz, erhöhter Puls, Übelkeit bzw. Brechreiz sowie Kribbeln und Verkrampfungen der Gliedmaßen. Die Beschäftigten sollten sich untereinander beobachten.

Bemerken sie ein ungewöhnliches Verhalten (Aggressivität, vermindertes Urteilsvermögen, Apathie) oder unkontrollierte Bewegungen, so deutet dies bei Sommerhitze auf eine Überlastung hin. Der Betroffene sollte in dieser Situation in Abstimmung mit seinem Vorgesetzten die Arbeit einstellen, überflüssige Bekleidung ablegen, häufig kleine Mengen an Flüssigkeit trinken und möglichst in eine kühlere und schattige Umgebung gebracht werden und dort ruhen. Kühlung mit einem Ventilator und Abspritzen mit Wasser sind hilfreich. Bei akuten Fällen (Sonnenstich) ist ein Notarzt zu alarmieren. Bis zu dessen Eintreffen ist der Beschäftigte in kühler Umgebung bequem bzw. bei anhaltender Bewusstlosigkeit in stabiler Seitenlage zu lagern und auf Puls und Atmung zu achten.

 

Tipp: Besteht die Möglichkeit, mit Geschäftsleitung und Betriebsrat eine Vereinbarung bezüglich der Hitze am Arbeitsplatz für alle Beschäftigten zu treffen, so können Sie diese  Mustervereinbarung als Grundlage verwenden.

Die wesentlichen Punkte, die für den Fall der Hitzearbeit zutreffen, sind darin berücksichtigt sowie Maßnahmen zur Verringerung der gesundheitlichen Belastungen der Mitarbeiter als mögliche Vereinbarungen aufgegriffen.

Autoren: Andrea Stickel , Heinz Ott

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