23.06.2016

Gebäudemanagement

Unter Gebäudemanagement versteht man einen Teil des Facility Management, der sich mit den immobilienwirtschaftlichen Inhalten befasst. Dabei wird in technisches, infrastrukturelles und kaufmännisches Gebäudemanagement unterschieden. Zusätzlich existiert noch das Flächenmanagement, das bereichsübergreifend stattfindet.

Aufgaben des Gebäudemanagements

Das technische Gebäudemanagement befasst sich mit der Instandhaltung und Wartung der technischen Anlagen. Dabei erstrecken sich die Tätigkeiten in diesem Bereich auch auf Umweltbelange und die nachhaltige und effiziente Nutzung von Ressourcen durch die Anlagen und Einrichtungen. Das infrastrukturelle Gebäudemanagement beschäftigt sich mit dem Objektschutz sowie der Reinigung und Verwaltung der Immobilien. Daraus, dass viele dieser Dienstleistungen oft extern vergeben werden, wie beispielsweise an Reinigungs- oder Sicherheitsfirmen, resultiert ein Koordinations- und Verwaltungsaufwand, der durch das infrastrukturelle Gebäudemanagement erledigt wird. Im weiteren Sinne können auch zusätzliche Tätigkeiten zugeordnet werden, wie Logistik oder Fuhrparkmanagement. Beim kaufmännischen Gebäudemanagement steht die Objektbuchhaltung im Vordergrund sowie die Überwachung der Kosten und der vertraglichen Leistungen von Drittfirmen. Das Flächenmanagement kümmert sich je nach spezifischer Ausrichtung um die nutzenoptimierte Auslastung und Belegung der Unternehmensflächen. Dies kann beispielsweise die Organisation und Bereitstellung von …

Autor: WEKA Fachredaktion

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