Lexikonstichwort | Beitrag aus „Arbeitssicherheit kompakt“
24.06.2016

Einrichtung (Gebäude, Räume, Einrichtungen)

ndoeljindoel/​iStock/​Thinkstock

Werden Gebäude, Räume und Einrichtungen privat genutzt, so müssen natürlich verschiedene Bauordnungen und Vorschriften beachtet werden, doch generell ist es möglich, das eigene Haus oder die eigene Wohnung so zu gestalten, wie man selbst möchte. Werden Räume oder Gebäude allerdings als Arbeitsstätten genutzt, so ist die Lage anders, denn an Arbeitsstätten werden sehr genaue Anforderungen gestellt.

Gebäude und Räume als Arbeitsstätten – das ist zu beachten

Diese Anforderungen unterscheiden sich natürlich je nach Art der Arbeit, die dort ausgeführt werden muss. So gelten für Büroräume und Bildschirmarbeitsplätze natürlich andere Vorgaben als für Hitze- oder Kältearbeitsplätze. Diese gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen finden sich u.a. in der Arbeitsstättenverordnung, in den Arbeitsstättenregeln, in den Bauordnungen, aber auch in verschiedenen Informationen der DGUV.

Generell versteht man unter einer Arbeitsstätte eine Örtlichkeit auf einem umgrenzten Grundstück oder Grundstückskomplex, auf der mindestens eine Person ständig haupt- oder nebenberuflich arbeitet. Dies schließt sowohl Arbeitsräume und -plätze in Gebäuden und im Freien als auch Baustellen, Lagerräume, innerbetriebliche Verkehrswege, Sanitätsräume, Pausenräume und Toilettenräume ein.

§ 4 ArbStättV regelt vor allem die Pflichten des Arbeitgebers hinsichtlich des Betreibens von Arbeitsstätten. Dort wird vorgeschrieben, dass der Arbeitgeber dafür verantwortlich ist, die „Arbeitsstätte instand zu halten …

Autor: WEKA Fachredaktion

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