Lexikonstichwort | Beitrag aus „Sichere Arbeitsplätze in Produktion und Industrie“ 23.06.2016

Fußboden

Ein Fußboden bezeichnet eine begehbare Fläche innerhalb eines Raumes bzw. eines Gebäudes. Damit kann er übergeordnet als Bauteil eines Gesamtbauwerks umschrieben werden. In der heutigen Zeit bestehen Fußböden meist aus mehreren Schichten. Diese haben oft wärmende oder schallisolierende Funktion und tragen damit zu einem freundlichen Raumgefühl bei. Es gilt, Fußböden in privaten Haushalten und Fußböden in gewerblichen Gebäuden zu unterscheiden. Je nach Einsatzgebiet kommen unterschiedliche Materialien als Bodenbeläge zum Einsatz. Während in einem privaten Haushalt oft die Optik darüber entscheidet, welcher Bodenbelag für den Fußboden ausgewählt wird, zählt in der gewerblichen Anwendung vor allem eine hohe Belastbarkeit sowie eine geringe Schmutzempfindlichkeit. Am weitverbreitetsten sind Fußbodenaufbauten, die als Grundlage eine Stahlbetonplatte aufweisen, auf der sich Estrich befindet. Auf diesem Material wird abschließend ein Bodenbelag installiert. Die Begriffsbestimmung in der ASR A1.5/1,2 definiert Fußböden wie folgt: „Fußböden im Sinne dieser Arbeitsstättenregel umfassen nicht nur die statisch wirksame Tragschicht, den Fußbodenaufbau und die Oberfläche, sondern auch Auf-lagen, z. B. Matten, Roste oder Teppiche“ (Punkt 3.1).

Eigenschaften von Fußböden

Fußböden sollten vor allem tragfähig, trittsicher und rutschfest sein. Weisen sie diese Eigenschaften aus, kann ein großes Gefahrenpotenzial von vornherein ausgeschlossen werden. Darüber hinaus sollte ein Fußboden

Autor: WEKA Fachredaktion

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