Lexikonstichwort | Beitrag aus „Arbeitssicherheit kompakt“ 24.06.2016

Facility Management

Facility Management (FM) oder auch Building Management (BM) bezeichnet die Bewirtschaftung, Instandhaltung und Verwaltung von Gebäuden sowie baulichen und technischen Anlagen, sogenannten Facilitys. Konzentrieren sich die Tätigkeiten rein auf Gebäude und Immobilien, spricht man von Gebäudemanagement. Facility Management als solches soll die Unternehmensprozesse unterstützen. Das wird dadurch erreicht, dass alle Notwendigkeiten und Angelegenheiten, die die Immobilie betreffen, vom Facility Manager und seinem Team geregelt werden. Dadurch werden wichtige Managementkapazitäten für die Konzentration auf das Kerngeschäft des Betriebs geschaffen.

Facility Management als Strategie

Neben den Personalkosten sind die Aufwendungen für die Räumlichkeiten eines Unternehmens meist ein sehr hoher Kostenfaktor. Die anfänglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten einer Immobilie oder eines Gebäudes übersteigen die Bewirtschaftungskosten schon relativ früh nach kurzer Nutzungsdauer. Aus diesem Grund gewinnt ein strategisch auf die Unternehmensstrategie ausgerichtetes Facility Management zunehmend an Bedeutung. Deshalb wirken Facility Manager in der Regel schon bei der Planung von Gebäuden und Anlagen mit. Die Anforderungen an das Facility Management übersteigen deutlich die öffentliche Meinung, dass es sich um eine Hausmeistertätigkeit handle. Heute sind auch Gebäude und Immobilien Teil der Strategie eines Unternehmens, und so entstehen verschiedene Schnittpunkte zu anderen Unternehmensbereichen …

Autor: WEKA Fachredaktion

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