Lexikonstichwort | Beitrag aus „Arbeitssicherheit kompakt“
23.06.2016

Chemie

Helm und Schutzbrillendoeljindoel/​iStock/​Thinkstock

Unter dem Begriff Chemie versteht man im Allgemeinen einen Zweig der Naturwissenschaft, der sich mit den Eigenschaften, dem Aufbau und den Reaktionen verschiedener Stoffe beschäftigt. Gerade in der Industrie spielt die Chemie eine große Rolle. So werden in der chemischen Industrie Stoffe hergestellt, die in vielen anderen Wirtschaftszweigen, wie der Automobilindustrie oder der Lebensmittelindustrie, benötigt werden. Auch die Pharmaindustrie und Unternehmen, die Baustoffe oder Kunststoffe verarbeiten, sind auf die chemische Industrie angewiesen.

Grundlagen

Chemische Stoffe an sich können für Menschen, Tiere, Pflanzen und die Umwelt schädlich, nützlich oder wirkungslos sein. Als Chemikalien werden Stoffe bezeichnet, die in der chemischen Industrie verwendet werden. Gefahrstoffe ist der Begriff für Chemikalien, die brennbar, explosiv oder giftig sind oder andere Eigenschaften haben, die zu einer Schädigung von Lebewesen und Umwelt führen.

Gerade in Unternehmen, in denen mit Chemikalien gearbeitet wird, können folglich schnell gefährliche Situationen entstehen. Je nach Art der Chemikalie, die in einem Unternehmen zum Einsatz kommt, können diese Gefährdungen sehr unterschiedliche Ausmaße haben. Folglich müssen in Chemieanlagen und Unternehmen, die mit Chemikalien arbeiten, neben den herkömmlichen Gefährdungen eines Industriearbeitsplatzes auch die Gefährdungen berücksichtigt werden, die durch den Einsatz von chemischen Stoffen am jeweiligen Arbeitsplatz entstehen.

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