23.06.2016

Auslandsaufenthalt

In der Zeit der Globalisierung wird nicht nur die Welt an sich immer vernetzter. Auch Unternehmen expandieren zunehmend und gewinnen so neue Märkte im Ausland für sich. Folglich ist es heute nicht mehr ungewöhnlich, dass Arbeitnehmer, die bei einem Unternehmen in Deutschland angestellt sind, für eine gewisse Zeit in eine Filiale oder ein Tochterunternehmen im Ausland versetzt werden und dort arbeiten.

Grundlagen

Oftmals gehört solch ein Auslandsaufenthalt auch zum Karriereplan eines Mitarbeiters. So können sich für den Arbeitnehmer durch einen Auslandsaufenthalt viele Chancen ergeben. Neben der Vertiefung und Ausweitung der Sprachkenntnisse sind auch die interkulturelle Erfahrung und der Austausch mit neuen Kollegen einige der vielen Vorteile, die ein Auslandsaufenthalt mit sich bringt.

Auslandsaufenthalte lassen sich vor allem hinsichtlich Dauer und Ziel unterscheiden. Die gängigste und zugleich kürzeste Variante des Auslandsaufenthalts ist die Dienstreise. Im Allgemeinen kann eine Dienstreise bis zu drei Monate dauern und hat so keine Auswirkungen auf den Dienstvertrag, da der Arbeitnehmer in Deutschland sozialversichert bleibt. Längere Varianten des Auslandsaufenthalts sind zum einen die Abordnung (drei bis sechs Monate Einsatzzeit) oder auch die kurzfristige Entsendung (sechs bis zwölf Monate). Auch bei diesen beiden Varianten läuft der Arbeitsvertrag in Deutschland weiter, wird jedoch durch einen Zusatzvertrag ergänzt.

Weitere gängige Arten des Einsatzes im Ausland …

Autor: WEKA Fachredaktion

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