Lexikonstichwort | Beitrag aus „Sichere Arbeitsplätze in Produktion und Industrie“
23.06.2016

Arbeitsplatz mit Stäuben

ndoeljindoel/​iStock/​Thinkstock

Bei der Verwendung pulverförmiger Rohstoffe oder bei Arbeitsvorgängen wie z.B. Schleifarbeiten kommt es i.d.R. zu Staubaufkommen. Dabei können sich feinste bis feine Staubstoffteilchen bilden und in die Arbeitsluft gelangen und von den Beschäftigten eingeatmet werden. Hieraus entstehen ernsthafte Gefährdungen für die Beschäftigten, die zu Atemwegserkrankungen führen können.

Staubarten und Schutzmaßnahmen

Aufgrund der Partikelform und -größe, Stoffzusammensetzung und Wirkung lassen sich Stäube unterscheiden:

  • klassische Staubfraktionen: Hierzu zählt einatembarer Staub (E-Staub). Dies ist der Massenanteil aller Schwebstoffe in der Luft, welcher durch Mund und Nase eingeatmet wird. Des Weiteren zählt zur klassischen Staubfraktion die sog. alveolengängigen Stäube (A-Staub), diese dringen bis in die Luftbläschen der Lunge vor.

  • Faserstäube: Sie bestehen aus faserförmigen Staubpartikeln,…

Autor: WEKA Fachredaktion

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